Monat: Februar 2012
Inger Christensen: alfabet / alphabet
Das Alphabet in diesem Band geht von A-N in 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, 377, 610 Zeilen.
Erich Arendt: Gedichte
Gerhard Wolf legt mit ein paar gewagten Zügen Querschnitte durch die Arbeit von Erich Arendts Lebens.
Anna Achmatowa: Poem ohne Held
Dieser Band gibt Einblick in das späte Werk der Dichterin, er verdeutlicht ihre wesentliche Leistung: eine neue Synthese von Geschichtlichkeit und lyrischer Subjektivität.
Wisława Szymborska: Liebesgedichte
Für Wisława Szymborska sind Liebe und Freundschaft Teil des alltäglichen Lebens; so hütet sie sich vor großen Worten, ist ironisch, aus Erfahrung kritisch, nachsichtig, selbstkritisch.
Rolf Bossert: Ich steh auf den Treppen des Windes
Die Gedichte Rolf Bosserts spiegeln die schwierigen Umstände seiner Biographie wider: Sie sind radikal, ironisch wie selbstironisch, sarkastisch, streng, von erbarmungsloser Schönheit.
A.J. Weigoni: Gedichte
Aus einem Begleitbrief von Matthias Hagedorn: Weigoni bewegt sich auf dem Hörbuch „Gedichte‟ gleichfalls in der Intermedialität von Musik und Dichtung, er sucht mit atmosphärischem Verständnis die Poesie im ältesten „Literaturclip‟, den die Menschheit kennt: dem Gedicht!















