TEXT+KRITIK: Peter Huchel – Heft 157
„TEXT+KRITIK‟ fragt, im Abstand zu den Rezeptionsumständen vor 1989, nach der Gültigkeit des huchelschen Werks und zeichnet die Spuren seines Wirkens als Lyriker und als Vermittler von Literatur nach.
„TEXT+KRITIK‟ fragt, im Abstand zu den Rezeptionsumständen vor 1989, nach der Gültigkeit des huchelschen Werks und zeichnet die Spuren seines Wirkens als Lyriker und als Vermittler von Literatur nach.
Das Buch umfaßt Arbeiten von 21 Studentinnen und Studenten der Klassen H.C. Artmanns an der Schule für Dichtung in Wien im Zeitraum von 1992–1994. Vom Einzelgedicht über lyrische Prosa bis zum Lyrikzyklus spannt dieser Band einen Fächer von Schreibansätzen auf: Lyrik als Aufgabe.
Thema des Bandes ist die – bisher noch wenig untersuchte – Lyrik junger Autorinnen und Autoren zwischen Anfang 20 und Mitte 30. TEXT+KRITIK beleuchtet die aktuellen Trends: Junge Dichter erkunden die moderne Lebenswelt, Naturdichtung und das politische Gedicht erleben eine Renaissance.
In diesem Heft versuchen Dichterkollegen, das Faszinosum des Autors Peter Waterhouse zu klären, wissenschaftliche und kritische Kenner erschließen Hauptlinien, Strukturen, Konstanten und Entwicklungen seiner Texte.
Band X der poetischen Werkausgabe beinhaltet H.C. Artmanns Auskünfte über das poetische Werk, Klaus Reicherts Texte zu H.C. Artmann und eine Bibliographie aller Buchausgaben der Gedichte H.C. Artmanns in deutscher Sprache, die Zeitschriften mit Erstveröffentlichungen und Übersetzungen von Gedichten.
In diesem Band findet man u.a. Haiku und Beiträge zu einer Renshi-Kettendichtung.
Die Sammlung von Balladen und Naturgedichten.
Dieser 7. Band der Werkausgabe enthält „Allerleirausch‟, „Böse Formeln‟ und „Ein Büchlein Zaubersprüchlein‟.
Dieser Band versammelt die Pastiche-Gedichte, die vor allem der intensiven Beschäftigung mit dem Barock entstammen. Aber auch außereuropäische Formen werden imitiert, hier persische Quatrainen.
Dieser Band bringt die großen Zyklen „hirschgehege und leuchtturm‟ (1962) und „landschaften‟ (1966). Dazwischen steht eine in „ein lilienweißer brief aus lincolnshire‟ nicht näher bezeichnete Gruppe von Gedichten, die der Autor als Vorstufen zu den „landschaften‟ bezeichnet.