Gabriele Eckarts Gedicht „Adieu Land“
ADIEU LAND – Ihr Spitzel und ragenden Mauern / Ihr Losungen: WIR SIEGER DER GESCHICHTE / Und meine falschen Wohltäter
ADIEU LAND – Ihr Spitzel und ragenden Mauern / Ihr Losungen: WIR SIEGER DER GESCHICHTE / Und meine falschen Wohltäter
STILLE DIALEKTIK – Der eine lebt riskant, der andre lebt gesund. / Der erste schöpft sich kühn die nukleare Kraft
WO ICH WOHNE – Als ich das Fenster öffnete, / schwammen Fische ins Zimmer, / Heringe. Es schien
UM DEN HERD HERUM DIE KÖCHIN SPRINGT / UND SINGT EIN LIED, DAS KOMISCH KLINGT /
ZUGABTEIL (ÜBER DIE RAUHE ALB 7 ) – Ein Blick aus dem Fenster / auf die verschwindende Welt /
LEBEN – NIEDERER WAHN – Leben – niederer Wahn! / Traum für Knaben und Knechte, / doch du von altem Geschlechte,
KANDIS – Mich zogs ins abgedunkelte Zimmer wo / Großmutter lag und lächelte wenn ich kam
SO LANG IST ES HER… – Ich träume so fern dieser Erde / Als ob ich gestorben wär /
WANDERLIED – Wie soll es sein, wenn der Wind weht, / die Sonne lacht, der Mond sich dreht? /
Sonnenuntergang; / Schwarze Wolken ziehn, / O wie schwül und bang / Alle Winde fliehn! // Durch den Himmel wild