Günter Eich: Zu den Akten
Die Sprache ist in diesen neuen Gedichten noch knapper geworden, sparsamer die Bilder und Vergleiche, nüchterner der aufgerufene Gegenstand, konziser das Bohren und Fragen nach dem, was wir sind, was wir wollen, nach der Vergänglichkeit des Schönen, nach der Herkunft der Wahrheit.
















