Thomas Gsellas Gedicht „Papa-a? Ja, mein Kind?“
PAPA-A? JA, MEIN KIND? – Wenn wir im August in Mali, / im September dann auf Bali
PAPA-A? JA, MEIN KIND? – Wenn wir im August in Mali, / im September dann auf Bali
WESPEN – mit der zeitung / der illustrierten; / mit dem kehrblech; mit dem hand-
VERSÖHNUNGSCHOR – Die Hölle ist ein schöner Ort. / Grad wie im Himmel lebt man dort.
SCHWARZ – Nacht ohne dich. / Wer wird mein Herz bewahren?
ALS WIR IN DIE KLINIK GEGANGEN WAREN – Ich geh nach Haus, ich riech die Welt nicht mehr,
STILLER FREUND DER VIELEN FERNEN – Stiller Freund der vielen Fernen, fühle, / wie dein Atem noch den Raum vermehrt.
RUDERN, GESPRÄCHE – Es ist Abend. Vorbei gleiten / Zwei Faltboote, darinnen
AUS DEM PEGNESISCHEN SCHÄFERGEDICHT IN DEN BERINORGISCHEN GEFILDEN – Es schlürfen die Pfeiffen, es würblen die Trumlen,
Mein Herz ist zerrissen, du liebst mich nicht! / Du ließest mich’s wissen, du liebst mich nicht!
GIB MIR DEIN AUG – Gib mir dein Aug, zeig mir / die Welt. Mir ist sie längst