Christoph Meckel: für clarisse
Clarisse nennt Christoph Meckel eine Kunstfigur, es sind Gedichte an ein fiktives Kind.
Clarisse nennt Christoph Meckel eine Kunstfigur, es sind Gedichte an ein fiktives Kind.
Das Land Sarmatien ist untergegangen. Bobrowski hat es uns wiedergewonnen.
Der Klappentext kündet von einem kühnen Wortstapler und Bildmagier.
Am unscheinbarsten Alltagsdetail soll ein Stück Utopie sichtbar gemacht werden.
Wie im ersten Band „Säure“ sendet Christoph Meckel auch im Folgeband „Souterrain“ der auf eine Trilogie angelegten Lyrik-Sammlung „Die Komödien der Hölle“ Morsezeichen über eine gefährdete (und gefährdende) Liebesbeziehung aus.
„Die Gedichte verhalten sich zum Gesamtwerk des Autors auf seltsame Weise ergänzend und kommentierend.“ ergänzt und kommentiert Kollege Karl Mickel.
Günter Bruno Fuchs zeigt sich von seiner beidseitigen Seite.