Karl Krolow: Unsichtbare Hände
Gedichte 1959–1962.
Für diesen Band hat Enzensberger Gedichte aus seinem Gesamtwerk bis hin zu seinem zuletzt erschienenen Band „Leichter als Luft“ (1999) und unveröffentlichten Manuskripten zusammengestellt; dazu gesellen sich acht umfangreiche, z.T. bislang ungedruckte Aufsätze.
Christoph Meckel widmet sich den „Kunstfiguren“, die, in Wort und Bild, schon ganz am Anfang sein Werk bevölkerten und heute noch immer – „wie vor 30 oder 7 Jahren“ – seine vertrauten Begleiter sind.
Die Neufassung des Heftes berücksichtigt die gesamte Spannung des Werks, legt den Schwerpunkt aber auf die späteren Dichtungen und Schriften.
Eine offene, direkte Sprache, die Konzentration auf das Greifbare der Gegenwart und die Poesie des Alltäglichen kennzeichnen auch seine Liebesgedichte.
Die Landschaft als Ort der Selbstvergewisserung menschlicher Existenz und als „visuelles Ereignis“.
Peter Rühmkorf nennt sie in hellseherischer Erwartung seine „Vorletzten Gedichte‟.
Robert Gernhardt & Peter Rühmkorf traten anläßlich der Expo 2000 in Hannover erst- und einmalig gemeinsam auf. Dies ist ihr Programm: In gemeinsamer Sache.
Peter Rühmkorf zwischen Aufklärung, Romantik und Volksvermögen.