Für Ernst Jandl – Texte zum 60. Geburtstag. Werkgeschichte
Neben der Gratulationscour gibt es die Collage von Rezensionen in der Werkgeschichte, die als Lesebuch dienen kann und vor allem ein Anstoß sein soll für die weitere Auseinandersetzung.
Neben der Gratulationscour gibt es die Collage von Rezensionen in der Werkgeschichte, die als Lesebuch dienen kann und vor allem ein Anstoß sein soll für die weitere Auseinandersetzung.
Ernst Jandls Fazit: Die Gedichte halten, was der Titel verspricht: die menschliche Dimension als Maßstab für die Welt ist ohne Gültigkeit.
Dieses Buch enthält 159 von Ernst Jandl ausgewählte und chronologisch gereihte Gedichte aus den Jahren 1952–1971.
„ein buch erhebender und niederschmetternder sprachkunde, und nichts sonst.“ stellt Ernst Jandl im Nachwort fest.
Achleitner, Artmann, Bayer, Rühm, Wiener. Texte, Gemeinschaftsarbeiten, Aktionen.
An die großen Sprachgesten vermag Ernst Jandl nicht zu glauben, genausowenig wie an geschlossene Bilder und Formen. Auch in seinen bislang letzten Gedichten, sie sind bis auf das Eingangsgedicht in den Jahren 1980–1983 entstanden, sieht er keinen Grund, von dieser Überzeugung abzuweichen.