Kerstin Hensel: Cinderella räumt auf
Kerstin Hensel widmet sich in Cinderella räumt auf Märchen und Mythen, thematisiert ein veraltetes Frauenbild sowie moralische Scheinheiligkeit.
Kerstin Hensel widmet sich in Cinderella räumt auf Märchen und Mythen, thematisiert ein veraltetes Frauenbild sowie moralische Scheinheiligkeit.
Diese 50. „Abwärts!“-Ausgabe versteht sich als Heft mit Bert Papenfuß. Sie versammelt Texte von ihm und Stimmen von Weggefährtinnen und Zeitgenossen.
Eine poetische Traumreise zwischen wirklicher und visionärer Welt. Eine unerwartete, genuine Dichtung seiner Zeit in Berlin lebenden Amerikaners Epstein. Die archetypischen Zeichen von A.R. Penck und die sinnenfrohen Figurationen Leibergs geben diesem visionären Poem das einmalige Signum vom schöpferischen Zusammenwirken gegenwärtiger Kunst.
In seinen Versen verbindet sich die genaue Betrachtung kleiner Dinge mit der feinen Ironie eines Beobachters, dem gerade das unter den großen Themen oft Verschüttete am Herzen liegt. Mit wenigen Strichen ein Gedicht zu zeichnen, ist seine mit den Jahren gereifte Kunst.
Hundert Gedichte – mit dieser adelnden Zahl hat Kerstin Hensel eine Auswahl aus Rainer Kirschs lyrischem Werk getroffen.
DAS HANDELN ALS BASIS UND ZIEL DICHTERISCHER PRAXIS – Zu Volker Brauns Reflexionen über Poesie und Politik. – Poesie und Politik sind die Gegenstände, von denen Volker Braun hauptsächlich in den Texten handelt, die seine - im engeren Sinne - dichterische Produktion...
„Manhattan Mundraum Zwei“. Dieses Gedicht steht am Anfang seines 2002 erschienenen Bandes „Sondagen“ und überwölbt so das gesamte nachfolgende, zyklisch gegliederte Geschehen.
Vierzig Jahre mit dem Dichter Volker Braun.