Seamus Heaney: Tod eines Naturforschers
Aus der Sammlung Nobelpreis für Literatur.
Gellu Naum, Oskar Pastior: Preis für Europäische Poesie 1999
Naums Gedichte sind durch und durch poetische Aneignungen der Welt. Sprunghaft assoziativ, somnambul, einer Logik des Traumes folgend, kühne Metaphern findend, evozieren sie historische Legenden, Landschaftsbilder, mystische Offenbarungen und Erinnerungen; zugleich sind sie codierte, wie in einer Geheimschrift verfaßte Pamphlete, politische Kampfschriften und sozial kritische Grotesken.
Christine Lavant: Die Bettlerschale
„Mit Christine Lavant ist eine Stimme aus der dreifachen Provinz zu vernehmen: Eine Stimme aus dem regionalen u. sozioökonomischen Abseits, die Stimme einer Frau u. die Stimme eines von physischen u. psychischen Grenzerfahrungen gefährdeten Individuums.‟ heißt es im Lexikon der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.
Odysseas Elytis: Gepriesen sei
Aus der Sammlung Nobelpreis für Literatur.
Verlag Peter Engstler
Theo Breuer stellt den Verlag Peter Engstler vor.
„Matthias“ BAADER Holst: Versensporn 2
Das Heft bietet insgesamt 51 Texte. Zehn der Texte stammen aus dem Nachlass und werden hier erstmals veröffentlicht.
Rainer Malkowski: Das Meer steht auf
… und was will es sagen?
Nelly Sachs: Gedichte
Aus der Sammlung Nobelpreis für Literatur.
Hilda Doolittle (H. D.): Denken und Schauen : Fragmente der Sappho
Notizen und Gedichte aus dem Frühwerk.
Rainer Malkowski: Ein Tag für Impressionisten und andere Gedichte
Ein Kapitel mit Dinggedichten ist hier versteckt.
Rainer Malkowski: Hunger und Durst
Ein Begriffspaar, das Rainer Malkowski „das kostbarste Erbgut“ nennt, denn es äußert sich in der Frage also in dem Verlangen nach Antwort auf etwas, das wir nicht wissen, noch nicht wissen; in dem Verlangen, wissen zu wollen, mehr und immer mehr, ungeduldig, rastlos.
Bertram Reinecke: Sleutel voor de hoogduitsche Spraakkunst
Der geübte Leser erkennt die meisten Zeilen wieder. Manche nennen es Centos andere Flickengedichte.


















