Wulf Kirsten – die Poesie der Landschaft
Gedichte, Gespräche, Lektüren. Herausgegeben von Jan Röhnert.
Wallace Stevens: Adagia
Was man so denkt, wenn man die Welt von einem Stuhl aus betrachtet.
Eugen Gomringer und Ilma Rakusa: Zu Eugen Gomringers Konstellation „wind“
Das Wort „wind“ als Windrose aufgefächert.
Jayne-Ann Igel: alles lichter winter
Gedichte im ,stream‘ und „eine Reihe von Texten sind während des Lesens von Gedichten Anderer entstanden“.
Klaus Baumgärtner: Zu Bertolt Brechts Gedicht „Die Literatur wird durchforscht werden“
Ein Beschreibungsversuch auf die Wirkungsmöglichkeiten bestimmt geordneter Inhalte gerichtet.
Yoshiko Kamitani: Licht und Schatten
immer wieder 5-7-5-7-7.
Michael Braun und Ralph Schock (Hrsg.): Nichts soll sich ändern
Zum 80. Geburtstag von Michael Buselmeier.
Werner Ross: Zu Ernst Jandls Gedicht „Sommerlied“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Marc-Oliver Schuster (Hrsg.): Aufbau wozu. Neues zu H.C. Artmann
Die Beiträge bieten unterschiedliche methodische Zugänge zum Spannungsfeld von Artmanns autonomer Sprachartistik und historischer Kontextbezogenheit, und sie dokumentieren zugleich aktuelle Tendenzen der wissenschaftlichen Beschäftigung mit diesem österreichischen Dichter.
Albert von Schirnding: Zu Günter Eichs Gedicht „Augenblick im Juni“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Richard Pietraß: Wendekreis
Die Texte verdanken sich einem Aufenthalt im wendländischen Schreyahn.














