E. Flueler: Zu Ilse Aichingers Gedicht „Florestan“
Interpretation als Auseinandersetzungsansporn.
Jacques Roubaud: Etwas Schwarzes / Quelque chose noir
In den Augen des Logikers Roubaud kann das Wort, das naturgemäß Leben grundsätzlich repräsentiert, vor dem Tod unmöglich bestehen, es muß vor ihm kapitulieren. Elegische Klagelieder oder tröstende Beschwörungen sind für ihn trotz aller Trauer unvorstellbar. Statt dessen thematisiert er, was wirklich ist: das Nichtsein, die Leere, und ergründet sie mit der ihm eigenen Leichtigkeit, einer kristallklaren Sprache, mit der größtmöglichen Aufrichtigkeit und Radikalität.
Richard Anders: Verscherzte Trümpfe
Der konzeptionelle Grundriß des Buchs folgt der Reihe der zweiundzwanzig Trumpfkarten oder Großen Arkana des Tarotspiels.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Personalstil und Epochenstil (Teil 1)
„Personalstil und Epochenstil“ Innovation vs Trends.
Robinson Jeffers: Ausgewählte Gedichte
Sein Werk stellt in jeder Hinsicht gelebte Dichtung dar und ist derart eigenständig, daß es heißt, ein Gedicht von Jeffers sei unter Tausenden unverkennbar.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Gedichte als Fremdgänger (Teil 4)
„Gedichte als Fremdgänger“ Vom Wiederlesen eigener Texte.
Ingolf Brökel: im abraum
Mitschnitt der Lesung „im abraum“ im Roten Salon der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz am 22.11.2012.
Thomas Brasch: „Die nennen das Schrei“
„Gesammelte Gedichte“ herausgegeben von Martina Hanf und Kristin Schulz.
Hans-Peter Bayerdörfer: Zu Peter Rühmkorfs Gedicht „Hochseil“
Gedichte und Interpretationen.
















