Paul Wiens: Aus meiner Dienstzeit als deutscher Delphin

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Paul Wiens: Aus meiner Dienstzeit als deutscher Delphin

Wiens-Aus meiner Dienstzeit als deutscher Delphin

QUASI IM STIL DER ACHMATOWA, FÜR SIE

Ein Dichter sagt, daß ein Dichter ein Sperling ist,
der sein ganzes Leben die gleichen Noten übt.
Deine Noten sind die eines Sperlings, der glaubt,
sein Leben wäre das ganze Leben.

Niemand wird einen Sperling ernüchtern, weil
ein Sperling sich niemals ernüchtern läßt:
er ist so sicher wie das Hier-Sein – hier
auf der Erde – des Dorfes Zarskoje Selo.

Ging hin über Zarskoje Selo die Revolution?
Sicher, sie ging drüberhin, aber einfach als
„ein Ereignis, das nicht seinesgleiche hat“
und der Sperling sang weiter.

Nichts ist da, was man nicht am Geheimnis mißt:
welche Zeugenschaft hätten wir von den „Ereignissen“,
sänge nicht  v o r h e r  und  n a c h h e r  ein Sperling
sein leichtes und strenges Lied?

Pier Paolo Pasolini

 

 

 

1 Zum Titel

über den lesbischen Sänger Arion,
über den delphin,
aaaaaaader ihn aus Vettende übertrug.
aus dankbarkeit übersetzte,
aaaaaaadankenswerterweise,
ist bei Herodot nachzulesen.
Beide – der delphin wie Arion –
aaaaaaasind sagenhafte zunftmeister.
Der delphin:
aaaaaaatotem derer, die übertragen.

2 Zur Auswahl

Alphabetische reihung schien mir unter
Schwestern und brüdern angemessener
als trennung nach herkunft, alter, genre.
Rangordnungen im land der dichtung
sind mir zuwider.

3 Dienstfragen

Wer dient wem?
Die zunge dem laut, der laut der zunge?
Der sänger dem lied, das lied dem sänger?
Der dichter seiner sprache,
aaaaaaaaaadie sprache ihrem dichter?
Der nachdichter dem vordichter
aaaaaaaaaaoder umgekehrt?
Oder etwas
aaaaaaaaasie alle
aaaaaaaaaaaaaaajeweils paarweise sonstwem?
Weiss es wer?
Wer weiss…

4 Widmung SONSTWEM

Blättere bitte!
Ich wünschte, du fändest!…

Paul Wiens, 10.3.1981

 

Paul Wiens

hat von Anbeginn seiner schöpferischen Arbeit, seit nunmehr vierzig Jahren, seinen Dichterkollegen aus vielen Ländern der Welt „gedient“. Aus Wahlverwandtschaft wie aus dem Vergnügen am Experiment, das die Nachdichtung unterschiedlicher Temperamente und Stile bereitet.
„Wenn ich jemanden liebe“, bekennt Paul Wiens, „dann versuche ich alles Eigene zu vergessen und seine Versform, seine Art zu sehen und zu Denken, seine Haltung, die Zärtlichkeit oder Härte oder Grobheit seines Sprachgestus… in unsere Sprache herüberzuholen.“
Mit 79 Autoren aus 21 Ländern bildet dieser Band eine repräsentative Auswahl aus dem nachdichterischen Werk von Paul Wiens, eine Auswahl, die nicht nur ein interessantes Zeitdokument darstellt, sondern die vielen vieles bietet: Hehres wie Lästerliches, Elegisches wie Verspieltes, Tragisches wie Satirisches.

Verlag Volk und Welt, Klappentext, 1982

 

Paul Wiens

Berlin, Unter den Linden, Appartement 309, möbliertes Zimmer, Küche, Bad, vermittelt vom Schriftstellerverband, vormaliger Mieter: Kant (Hermann). Wiens öffnet, die unvermeidliche Zigarette zwischen den Lippen, unterbrochen beim farbigen Füllen eines seiner wie mit Kurvenlineal gezogenen, bereits legendären Muster. Straßenlärm dringt durchs offene Fenster, die Amplituden der Kreuzung Linden/Friedrichstraße schwingen auf und ab, auf dem Tisch: Tintenfaß, Zeitschriften, Casinoschachteln, Leselupe, Aschenbecher, Pilzstifte, Streichhölzer, Papierfetzen. Ein Stück Plakat, befestigt als Blende am Lampenschirm. Fernsehgerät. Bücherregal. Eine Arbeitsleuchte ohne Netzanschluß. Die Dinge deuten auf ausgleichende Beschäftigung. Wiens, geboren 1922 in Königsberg, 33 emigriert, von 43 bis 45 Insasse des KZ Oberlanzendorf, nunmehr: Lyriker, Liedermacher, Filmautor, Nachdichter, Erzähler, Kinderbuchautor, Herausgeber, Förderer junger Autoren. Die Sprache: nervös, erregt, klar, feststellbar noch immer sarmatische Dialektrelikte. Erstaunlich die artistische Fähigkeit, die brennende Zigarette beim Sprechen zwischen den Lippen zu halten. Bemerkenswert sein zwingender Blick über den Rand der Brille. Das Gespräch wird kurzzeitig von einem jungen Franzosen unterbrochen, der Kontakt zur Singe-Bewegung sucht. Als wir gehen, sagt Wiens, er habe bestimmt etwas vergessen, unterwegs fällt es ihm ein, plötzlich.

Joachim Walther: Im 1968 erschienenen Schriftstellerlexikon heißt es über Paul Wiens, daß er anfangs optimistisch aktivierende Verse schrieb, geschult an Majakowski, Brecht, Hikmet, daß er gleichzeitig experimentierfreudig und sinnenhaft weltoffen sei, was mit dem Wolkenstein-Zyklus belegt wurde. Treffen diese Attribute auf Ihren derzeitigen Stil noch zu?

Paul Wiens: In der Zeit, in der ich diese aktivistischen Dinge veröffentlichte, habe ich auch andere Sachen gemacht. Das Lexikon geht davon aus, daß ich durch die Lieder und Gedichte zu Tagesfragen bekannt geworden bin. Ich glaube nicht, daß sich meine Art zu schreiben sehr verändert hat. Ich weiß nicht, was ich für einen Stil habe und ob ich einen habe. Und wenn es etwas gibt, was meine Eigenart ausmacht, wie ich die Worte setze oder welche Wendungen ich vorziehe, dann hängt das ganz natürlich mit dem zusammen, was ich bin.

Walther: Gibt es für Sie eine Grenze, wo die Prosa aufhört und das Gedicht beginnt?

Wiens: Was für eine Zusammenstellung von Sätzen nennt man eigentlich ein Gedicht, und was ist Prosa? Ich weiß den Unterschied bis heute nicht. Es gibt in der Lyrik so banale Diskussionen, ob gereimt oder ungereimt. Ich gehe ganz naiv vom Namen aus: ein Gedicht ist dicht. Und wenn ich etwas Geschriebenes sehe, das dicht ist, sage ich: Das ist ein Gedicht.

Walther: Ja, wenn Brecht zum Beispiel das Gedicht „Die Maske des Bösen“ auf eine Zeile geschrieben hätte, wäre es äußerlich Prosa…

Wiens: … es wäre einfach ohne Zeilenbruch, es wäre aber ein Gedicht. Alle Stücke, alle Äußerungen von Brecht sind Gedichte, aber ich sage nicht, daß er ein Lyriker war, er war ein Dichter.

Walther: Wonach beurteilen Sie die Qualitäten eines Dichters und seines Werks?

Wiens: Ob Leben und Werk dicht sind, ob sie als Ganzes betrachtet werden können. Zum Beispiel Hikmet, auch Neruda, das sind poetische Gestalten, Brecht, Becher, Weinert. Wenn Sie deren Biographie nehmen, wie sie sich gerundet haben in ihrem Leben und in ihren Arbeiten, das sind Gedichte, das sind Parabeln… Wenn Sie mir jetzt die Frage stellen wollen, welche drei Bücher ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde, dann sage ich: Das Geschichtswerk des Herodot, den Laudse, die Bibel. Weil da etwas drinsteht, was man braucht zum Gedichteschreiben: Weisheit. Nicht immer Wahrheit, aber Weisheit.

Walther: Gibt es für Sie Dinge, die Sie bewußt nicht gestalten, gibt es für Sie Tabus?

Wiens: Wissen Sie, ich habe in meinem letzten Gedichtband (Dienstgeheimnis) vorgewortet, was ich darüber denke: Neues land ist empfindlicher boden. Jungfräulich, verletzbar. Oft kommt der dichter provokatorisch einher als frischdiplomierter landvermesser und tritt mit seinen ausgeborgten, viel zu großen siebenmeilenstiefeln zauberlehrlingshaft ins falsche gefühlsnäpfchen, führt seinen selbstgebastelten holzpflug traumtöricht schräg zu den tiefen furchen, die mit stählernen schneiden die geschichte riß. Dies schmerzt diese. Sogar die zukunft hat heiligtümer, wieviel heiliges mehr noch die heutigen. Ihnen braucht man nicht unbedingt bedingungslos ehrfurcht zu zollen, wohl aber erkenntlichkeit zu erweisen und erkenntnis zu zeigen. Ballungen von furcht dagegen, wortängste und hinderliche affekt-knoten soll man in linder lauge langsam lösen, poetisch von den nieren entfernen, an die es sonst geht, und behutsam ins bewußtsein heben…

Walther: Kein Autor wird völlig ohne Konzeption zu schreiben beginnen. Fast jeder wird sie durchbrechen. Wodurch wird sie durchbrochen: durch die treibende Suggestion eines Wortes, eines Klanges, durch inhaltliche Assoziationen?

Wiens: Man muß wissen, wonach man sucht. Aber man kann nicht finden, was es nicht gibt. Und man kann nicht etwas Gefundenes ablehnen, weil man etwas anderes gesucht hat.

Walther: Mit welcher Arbeit sind Sie zufrieden?

Wiens: Es gibt vielleicht fünfzehn, zwanzig Gedichte, an denen ich auch jetzt noch nichts verändern würde (und ich verändere, wenn es sein muß), meistens sind es kurze Gedichte, ich nenne sie Bestimmungen, spruchartige Dinge. Ich neige immer mehr dazu, lapidar zu sein. Um etwas zu schaffen, was ganz durchsichtig ist. Ganz einfach, aber schwer. So, daß es eine große Tiefe eröffnet. Und auch wenn es sehr dicht ist, wenn möglich: sehr einfach, einleuchtend, bis zum letzten knapp. Kristallen.

Walther: Hölderlin sagte, daß es nicht hinreichend sei, aus sich selber zu schöpfen. Woher kommt der Einfall?

Wiens: Aus sich selber ist nichts. Diese Grenzen wie die Haut, die uns zum Einzelwesen machen, sind dünne Membranen, das alles ist ganz durchlässig. Jeder von uns ist ein Stückchen in diesem Strom des Stoffes. Es weht in uns herein. Es kommt alles von außen. Nur: Wenn es wieder herauskommt, glaubt man, es käme aus uns selbst. Das ist die Qual und die Lust: Man weiß, es kommt nicht aus uns, aber man merkt, es kommt etwas in meinen Worten aus mir heraus. Ich habe es gepackt, ich habe die Welle aus diesem Strom schnappgeschossen.

Walther: Organisieren Sie diese Schnappschüsse, machen Sie Vorarbeiten?

Wiens: Ich bin unmäßig neugierig. Insofern könnte ich sagen: Ich organisiere es, ich versuche meine Neugier überall zu befriedigen. Sonst kann ich die Arbeit nicht organisieren. Es ist sogar so: Ich komme mir jedesmal gänzlich wehrlos, nackt, dumm… ich komme mir wie ein nacktes Kind im Morgengrauen vor.

Walther: Das finde ich interessant: Wann genau fühlen Sie sich derart verletzbar?

Wiens: Am Anfang. Ich weiß nichts. Ich bin ganz dumm. Ich kann kaum sprechen. Ich lalle. Um mich her passiert etwas. Ich versuche das Wort zu finden. Ein Bild taucht auf: Eine Möwe, die senkrecht nach oben sticht oder eine rosa gestrichene Wand, die ich irgendwo gesehen habe. Diese Wand und diese Möwe – ich weiß nicht, was soll das, wieso sitze ich und überlege? Oder ich mache mir eine Notiz: ein Wort. Es kommt vor, daß ich nach Jahren Bücher voller Notizen finde, ich weiß nicht mehr, was sie bedeuten. Ich schreibe im Kopf.

Walther: In der ars poetica nimmt Horaz Stellung zu dem programmatischen Satz: Gedichte, die von Wassertrinkern geschrieben werden, haben keine lange Lebensdauer. Übersetzen wir das mit: Leidenschaft. Sie tun einige Dinge mit erstaunlicher Leidenschaft: das Rauchen, das Musterzeichnen, das Fernsehen … Geraten Sie sich dabei selbst aus der Kontrolle, oder wie würden Sie das sehen?

Wiens: Also zuerst zum Horaz: Wogegen ich bin, das sind zusätzliche Räusche. Ich brauche sie nicht, ich habe dauernd einen Rauschzustand im Sinne eines Impetus zu arbeiten. Diese ganzen Dinge, die ich nebenher mache, das ist absichtliche Zerstreuung, um mich besser konzentrieren zu können. Damit die Konzentration keine willentliche ist. Denn alles in mir arbeitet auf etwas zu. Und wenn jetzt noch der bewußte Wille dazukommt, dann wird das so stark, daß nichts herauskommen kann. Deswegen mache ich Dinge, die ablenken, deswegen gehöre ich auch zu denen, die es überhaupt nicht stört, in einer lauten Versammlung, in einem Lokal, von Kindern umgeben zu arbeiten. Im Gegenteil: das regt mich an. In Stille und Ruhe wird das so stark, daß ich glaube, ich platze, ich werde verrückt.

Walther: Sie sind Inhaber des Goethepreises, des FDGB-Preises, des Nationalpreises, des Kunstpreises der DSF und des Heinrich-Heine-Preises. Was halten Sie von öffentlicher Anerkennung, was von Nachruhm?

Wiens: Öffentliche Anerkennung bei Lebzeiten ist immer vom äußeren Wohlbehagen angenehm, sehr oft für die Arbeit gefährlich. Und Nachruhm? Das ist etwas Schönes. Ich glaube, es ist das Erstrebenswerte: Daß man etwas hinzufügt zum Leben, daß man zeugt. Es ist ein Beweis, daß man lebendig ist. Ein Stein zeugt nicht. Wenn man wirklich etwas gezeugt und geboren hat, ob nun Kinder oder Blumen oder Worte, Worte, die strahlkräftig oder anmutig oder weise sind, die also bleiben – das ist befriedigend.

Walther: Juvenal behauptete apodiktisch: Facit indignatio versum – die Empörung schafft das Gedicht. Welche Eigenschaften braucht nach Ihrer Meinung ein Dichter zum Dichten?

Wiens: Eigenschaften: Neugier. Tugenden: alle oder keine. Laster: alle oder keine. Alle Leidenschaften! Besser auch: Mitleidenschaften! Noch eins: Merkwürdigerweise hat sich im Laufe der Jahrhunderte und vor allem im deutschen Sprachraum festgesetzt, daß ein „großer“ Dichter „eigentlich“ keinen Humor haben dürfe. Ich sage: Er muß! Humor bedeutet ja, wenn man es vom Lateinischen herleitet, so etwas Schönes, Feuchtes wie – Körperflüssigkeit…

in Joachim Walther: Meinetwegen Schmetterlinge. Gespräche mit Schriftstellern. Buchverlag Der Morgen, Berlin, 1973

 

MORCOTE
für paul wiens

du steigst vom grund vom giftbett der fische
bergan im schweren blutwarmen gemenge von see und sonne
aus deiner achsel wächst oleander
und in der muschel des schlüsselbeins macht efeu sich heimisch
verweilst vor dem ersten bild
wo menschen gewaschen in blauer tinte zur hölle fahren und wenden herauf
gleich bleichen rudernden quappen an gottes aus fingerhutkelchen gereihten bart
weilst und erkennst
das blau ist vergittert mit dünn getünchten rostbraunen maschen
weiter im fels
schweißfälle wässern den palmenschößling zwischen den zehen
in deiner stirnfalte dämmert der eidechs
blinzelst ins zweite bild
ein engel im abgetragenen flügel verstört eine frau
blaß unterm bröckelnden putz kaum kenntlich
schüttelst den kopf
schüttere blust aus glyzinien mit dem haupthaar verwachsen
in deinen kniekehlen reifen die feigen
auf kreischender sonnenscheibe töpfern die schwalben den julimittag
erbaust dich am dritten bild
zwei weiber zeigen jede der andern den runden leib
und drängte sich nicht die rose dazwischen
schlügen die bäuche wie siegesbecken gegeneinander
deine lider schürzen magnolien
damastservietten auf den tafeln der stifter
während ihres ewigen mahls blickst du ins weiße
finden die füße die kriechspur der käferdurch die risse des gneis
verschnaufst vor dem vierten bild
auch ochs und esel und die geschundene mutter
und ein engel spielt geige denn die geburt ist getan
der keimling lächelt flugs in die welt
die eltern meinen sie müßten sich schämen
schreitest rüstiger aus auf zypressen gestützt
ein für allemal nageln kakteendornen deine haut an den hang
aus dem fleisch deiner finger schält sich der bambus
und du blutest und blühst schleppst dich und wurzelst
kauerst beim fünften bild
das kind auf dem arm eines fremden
auf dem arm seines greisen vaters zwei weiße tauben
die tauben bleiben im tempel als dank für den knaben der wieder hinausdarf
weiß das kind vom tauschwert der vögel
bald endet die marter
unter bananendolden brechen die schenkel
hortensienbeulen bedecken den nacken
blau und purpurn in den farben der folter
ächzt vor dem sechsten bild
ähnlich der mutter einsam
die rosen zerzaust am boden
das kreuz in den busen gepreßt als sei es ein messer
innen das hämmern der bienenrüssel
wie sie in heißen hibiskusschächten nach honig bohren
deine wimpern versponnen ins weiche rosige dach der mimosenbäume
trittst in den stein
ein knäuel adern springt dir vom schienbein befreite nattern
sinkst vor das siebte bild
adam und eva vergebliche gäste im garten eden mit der schlange in händeln
ein schwert wie ein schild weist die richtung der erde deinen weg rückwärts
liegst und zerfällst
deine schläfe für immer in altären vermauert
triebe vom lebensbaum zwängen sich durch dein gerippe
endlich auf frühem grab kränzt dich der lorbeer

Gisela Kraft

 

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Nachruf auf Paul Wiens: ndl

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