Dorothea Oehme (Hrsg.): Fluchtfreuden Bierdurst
„Letzte Gedichte aus der DDR“ heißt es programmatisch im Untertitel.
„Letzte Gedichte aus der DDR“ heißt es programmatisch im Untertitel.
Poetische Kassiber von Villon bis Pound.
Diese Auswahl zeigt, verglichen mit dem Umfang des lyrischen Gesamtwerkes von Iwan Goll, nur einen relativ kleinen Ausschnitt aus den einzelnen Schaffensperioden, wobei vor allem auf die deutschsprachige Lyrik des expressionistischen Beginns und des Spätwerks zurückgegriffen wurde.
Friederike Mayröcker in der Universal-Bibliothek.
„Das Wechselspiel von Zeitgebundenheit und Überzeitlichkeit bezieht den Leser gleichermaßen in die Landschaften wie in die Geisteshaltung der Dichterin ein.“ erkennt Heinz Czechowski in seinem Nachwort.
Das Heft bietet 26 Gedichte, von denen 10 bislang unveröffentlicht sind. Für Abonnenten gratis dazu auf Mini-DVD der Kurzfilm „Die Ägäis oder Das Arschloch des Todes“ (2014) von Eleni Gioti und Jazra Khaleed.
Neben einer Auswahl aus Weichbergers Gedichtband „Schorlemorle. Studentengedichte“ (1903) werden auch Texte aus verstreuten Publikationen präsentiert.