Peter Rühmkorf: Wo ich gelernt habe
Der hier gedruckte Text ist die erweiterte Fassung der am 19.1.1999 in Göttingen gehaltenen Vorlesung während der Poetikdozentur Peter Rühmkorfs an der Georg-August-Universität Göttingen.
Der hier gedruckte Text ist die erweiterte Fassung der am 19.1.1999 in Göttingen gehaltenen Vorlesung während der Poetikdozentur Peter Rühmkorfs an der Georg-August-Universität Göttingen.
Das vorliegende Buch enthält eine Anthologie mit Auszügen aus Cardenals bekanntesten Prosawerken und Lyriksammlungen (z.B. „Das Evangelium der Bauern von Solentiname“; „Psalmen“; „Das Buch von der Liebe“; „Für die Indianer von Amerika“; „In Kuba. Bericht von einer Reise“; „Meditation und Widerstand“; „Von der Heiligkeit der Revolution“) sowie aus Aufsätzen, Briefen, Interviews und Reden.
In seiner oft gerühmten, ebenso atmosphärisch leichten wie gedanklich klaren Sprache geht Heinz Piontek diesmal also vor allem auf vorgeprägte Bilder zurück – Bilder, in denen zumeist ein Helldunkel vorherrscht.
Das Spiegelbild zeigt mehr den Literaten als den Propagandisten.
Der Band enthält sämtliche Gedichte, die vom Autor selbst veröffentlicht wurden oder von ihm für den Druck vorgesehen waren.
Die Ankündigung „Lyrik und Texte aus dem Nachlass“ verspricht zu viel.
Mit widerborstiger Melancholie und poetischer Aufsässigkeit stellt sich Heinz Czechowski gegen die Gewißheiten, die man uns ungefragt anpreist.
Eine Auswahl aus den Bänden „Frühe Gedichte“, „Stunde Null“, „Gethsemany, Kentucky“, „Epigramme“, „Gebet für Marilyn Monroe“, „Die ungewisse Meerenge ・Fragmente“, „Für die Indianer Amerikas“.
Am unscheinbarsten Alltagsdetail soll ein Stück Utopie sichtbar gemacht werden.