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Ivan Blatný: Alte Wohnsitze

In den Gedichten aus „Alte Wohnsitze“ schlägt der in England gestrandete Blatný einen Bogen zwischen seinem Leben in der Nervenheilanstalt und dem der frühen Jahre, zwischen seinen neuen und alten Wohnsitzen, den englischen Stadtlandschaften und der Umgebung Brünns: ein subtiles Porträt des Dichters auf der Suche nach der gegenwärtigen Zeit zwischen Klinik und Gedächtnis.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Ivan Blatný: Alte Wohnsitze

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Scherzo

(ßkärzo) – Herz, oh, Kerze! roh hingerotzt (och, der kesse Korse!)

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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