Günter Kunert: Unschuld der Natur
52 Figurationen leibhaftiger Liebe.
Die erste Lyriksammlung von Heinrich Böll: diese Gedichte – es sind neun – entstanden zwischen 1965 und 1971.
Wie im ersten Band „Säure“ sendet Christoph Meckel auch im Folgeband „Souterrain“ der auf eine Trilogie angelegten Lyrik-Sammlung „Die Komödien der Hölle“ Morsezeichen über eine gefährdete (und gefährdende) Liebesbeziehung aus.
Erich Frieds Gedichte sind notwendige Richtigstellungen in der Absicht, das von den Massenmedien dieser Welt angeschwärzte Bewußtsein ihrer Bewohner allmählich an den verbindlichen Wortlaut der Wahrheit zu gewöhnen.
An den Band „Wenn es angeht“ schließt „Nachessen“ an und setzt ihn fort.
… Vom freien Rhythmus bis zum strenggefügten Sonett, vom lockeren Prosagedicht bis zur konkreten Poesie, vom lapidaren Vierzeiler bis zum optischen Lautgedicht…
Der Auswahlband erschien in der DDR zum 60. Geburtstag von Günter Kunert, auch wenn es den Mächtigen nicht be-Hagerte.
22. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen‟, der Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben, erschienen im Juni 2006.
Das sind Gedichte, die jeden Literaturtheoretiker, der nur die vordergründige „gesellschaftliche Relevanz“ gelten läßt, in Harnisch bringen.
Fünfzig Gedichte von fünfzig zeitgenössischen Lyrikern enthält dieser Band. (…) Günter Kunerts Begleittexte zu den Gedichten wollen nicht als gültige oder auch nur annähernd verbindliche Interpretationen verstanden werden.