Christoph Meckel: für clarisse
Clarisse nennt Christoph Meckel eine Kunstfigur, es sind Gedichte an ein fiktives Kind.
Clarisse nennt Christoph Meckel eine Kunstfigur, es sind Gedichte an ein fiktives Kind.
Ein Album, in dem unterschiedliche Texte um das Thema des Ornaments kreisen.
Festschrift zum 80. Geburtstag von Christoph Meckel mit Beiträgen von zahlreichen Autoren und Wegbegleitern
Der Bau von Körper und Gedicht, eine Auslotung des sprachlichen Ausdrucks mit Architektur, Malerei, fernöstlicher Philosophie und Biologie bilden die poetologischen Kernelemente der Zyklen.
Gedichte im ,stream‘ und „eine Reihe von Texten sind während des Lesens von Gedichten Anderer entstanden“.
Das Buch gliedert sich in zwei Textzyklen – „von elementen“ und „von sappho“ – begleitet von verschiedenen Bilderserien, übergreifend zusammengefasst unter dem Titel „darsolarpolar“.
Wegbegleiterin der Autorin: „Man verschluckt sich daran wie beim Trinken eines guten Whiskys.“
Kurz gesagt: „hinter hand“ ist ein außergewöhnliches, wunderbares und entdeckungsfreudiges Buch, das sich in seinen ,auszeiten‘ immer wieder neu erfindet.
In der Vertrautheit regt sich hier die Erinnerung an das, was die Dichterin mit der weltlichen Existenz und deren Vergänglichkeit literarisch und fotografisch zu verknüpfen weiß.