Ralph Grüneberger: Die Saison ist eröffnet
„Ralph Grüneberger setzt Paradoxon und Gegensätze geschickt in seinen Gedichten ein, die eher erzählerisch spröde und prosaisch wirken.“ konstatiert Heinz Weissflog.
„Ralph Grüneberger setzt Paradoxon und Gegensätze geschickt in seinen Gedichten ein, die eher erzählerisch spröde und prosaisch wirken.“ konstatiert Heinz Weissflog.
Heinz Weissflog nennt es „Ankunft im Reich des Erinnerns “.
In seinen Gedichten 1986–1999 tritt Richard Pietraß aus dem Kernschatten von Lebensmitte und Wendejahren.
„Wer Gedichte von Christiane Schulz gelesen hat“, so Richard Pietraß, „kennt ihren Zauber innehaltender Zeit.“
Mit widerborstiger Melancholie und poetischer Aufsässigkeit stellt sich Heinz Czechowski gegen die Gewißheiten, die man uns ungefragt anpreist.