Peter Rühmkorf: Kunststücke
Fünfzig Gedichte nebst einer Anleitung zum Widerspruch.
Zu Lebzeiten veröffentlichte Gedichte, die nicht in die Sammlung von 1956 aufgenommen wurden. Gedichte aus dem Nachlass. Poetische Fragmente 1901–1956.
„Die Gedichte Thomas Braschs sind das, worauf wir lange genug gewartet haben: eine provokante Stimme aus der Generation der jetzt Dreißigjährigen.‟ hieß es noch in der Ankündigung zu diesem Poesiealbum. Die Ausreise nach Westberlin ließ nicht lange auf sich warten.
Die Quellen für dieses Gesammelte Werk waren auch bis dahin unbeachtete Kartons, die Monica Huchel ausfindig machte.
Ein weitausgreifender autobiographischer Essay, in dem Franz Fühmann die ästhetische Summe aller seiner bisherigen Bemühungen zieht, Wesen und Wirkung von Dichtung zu bestimmen und erlebbar zu machen, über die genaueste Interpretation ausgewählter Gedichte Trakls wie über die Darstellung dessen, was ihm mit diesen Versen geschah.
Der Plan für das Poesiealbum Ernst Jandl reicht bis in die frühen siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück.