Max Czollek: Grenzwerte
Eine Grand Tour durch Orte, Diskurse – und durch die Geschichte.
Tal Nitzáns Gedichte wiegen schwer – in ihrem Glauben an die Sprache selbst werden sie jedoch beweglich und leicht, begeistern in ihrer Hinwendung an den Anderen.
die melancholische selbstschau eines von zuhause geflohenen wechselt mit der kräftigen erotik einer unbekannten steilküste, dem verlangen nach einem sturz ohne aufzuschlagen.
Keine Nostalgie, es ist ein völlig neuer Blick auf die Nahtstellen der Vergangenheit.
Crauss spürt in seinen Gedichten den Nullpunkten im Alltag nach.