Crauss: Schönheit
Simultanabschweifung mit Grimm.
Wie finden Zeit und Gegenwart ins Gedicht, und hat die Lyrik in dieser immer unübersichtlicher werdenden Welt überhaupt noch Platz für Experiment, Politik, Wut, Erdenken und -sehen? Mit diesen Fragestellungen wählten die Herausgeber aus mehr als 900 Einsendungen die besten Gedichte aus.
die melancholische selbstschau eines von zuhause geflohenen wechselt mit der kräftigen erotik einer unbekannten steilküste, dem verlangen nach einem sturz ohne aufzuschlagen.
Im Verbund mit „Das Gedicht“ und dem „Jahrbuch der Lyrik“ zu lesen.
Abendland, Li(e)der. 100 Jahre Menschheitsdämmerung.
Im Verbund mit „Das Gedicht“ und dem „Jahrbuch der Lyrik“ zu lesen.
Crauss spürt in seinen Gedichten den Nullpunkten im Alltag nach.