Hans Thill: Der heißere Anarchimedes
Seine Gedichte sind poetische Transformation: Personen, darunter Klassiker des Anarchismus wie Bakunin und Kropotkin, entstehen bei ihm gleichsam durch ihre Namen, so wie die Zeilen durch Sprache entstehen.
Christa Reinig: Feuergefährlich
Ein Geburtstagsgeschenk von Klaus Wagenbach an sich, sie u.a.
Manfredi Lanza: Aus der Spur
Der Gedichtband enthält raue, knapp gefasste Texte, die man wie eine Erzählung lesen kann.
Franz Hodjak: Was nie wieder kommt
Sein poetisches Register reicht von einer erstaunlichen Metaphernvielfalt über Anspielungen auf Mythen, Legenden und Märchenmotive bis zu parabelartigen Texten oder Porträtgedichten.
Kirstin Breitenfellner: Gedichte ohne ich
Kirstin Breitenfellner erkundet das „ich“ und knüpft thematisch und inhaltlich an ihren Band „Gemütsstörungen“ (2019) an – in dem ein Du im Zentrum steht.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Dass und weshalb sich Lyrik nicht zusammenfassen lässt (Teil 2)
Das Gedicht bleibt vom Abstractionismus verschont.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Dass und weshalb sich Lyrik nicht zusammenfassen lässt (Teil 1)
Das Gedicht bleibt vom Abstractionismus verschont.
Lutz Rathenow: Früher ist morgen
Jemand bewegt sich als Dichter durch Innen- und Außenwelten. Er baut ein Labyrinth aus lauter Ausgängen. Das in einem Buch als Gesamtkunstwerk.
Leonard Cohen: Die Flamme | The Flame
Leonard Cohens Vermächtnis. „Die Flamme“ ist Leonard Cohens sprachmächtiger Abgesang, eine Abschiedsrede, bestehend aus Songtexten, Gedichten, Notizbucheinträgen und Illustrationen.
Adolf Endler: Der Pudding der Apokalypse – Lesung (CD)
Adolf Endler liest seine ausgewählten Gedichte.
Crauss: LAKRITZVERGIFTUNG
die melancholische selbstschau eines von zuhause geflohenen wechselt mit der kräftigen erotik einer unbekannten steilküste, dem verlangen nach einem sturz ohne aufzuschlagen.
Harald Hartung: Masken und Stimmen
Figuren der modernen Lyrik.

















