Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Dichtung in dürftiger Zeit
„Schlechte Wörter“ als Notbehelf?
Tom Schulz: Die Erde hebt uns auf
Die Verlagsankündigung spricht u.a. von „Adriatischen Gedichten“.
Uwe Herith: Dasselbe immerfort treiben
Hier ist ein Dichter der Sprache verfallen, wundert sich jedoch kein bißchen über das große Netz, mit dem alle Worte gefischt werden, um aus Vergangenem Kunsteinsicht zu errechnen.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Dichterisches Täuschungsmanöver
Der Dylan Thomas von „Unterm Milchwald“ bis zu seinen „Anmerkungen zur Dichtkunst“. Eine persönliche Reverenz.
Helmut Böttiger: Celans Zerrissenheit
Ein jüdischer Dichter und der deutsche Geist.
Fabian Lampart: Zu Peter Rühmkorfs Gedicht „Der Fliederbusch, der Krüppel“
„Rühmkorf-Forscher“ am Gedicht.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Schulter an Schulter mit Paul Valéry
Georges Perros’ Begegnung mit Paul Valéry vom Sockel bis zum Rinnstein.
Kerstin Hensel: Cinderella räumt auf
Kerstin Hensel widmet sich in Cinderella räumt auf Märchen und Mythen, thematisiert ein veraltetes Frauenbild sowie moralische Scheinheiligkeit.
Rainer Malkowski: Poesiealbum 386
Fast von jedem der Gedichte läßt sich sagen: „… vom Rätsel ein Stück“.
Peer Trilcke: Zu Peter Rühmkorfs Gedicht „Lied der Benn Epigonen“
„Rühmkorf-Forscher“ am Gedicht.
Peter Szondi: Celan-Studien
Szondi gelingt nicht allein die luzide Beschreibung, Lektüre und Auslegung einzelner Gedichte von Celan, sondern zugleich eine äußerst differenzierte Erhellung des Problems von Poesie als Realitätsmodus.
Abwärts!
Diese 50. „Abwärts!“-Ausgabe versteht sich als Heft mit Bert Papenfuß. Sie versammelt Texte von ihm und Stimmen von Weggefährtinnen und Zeitgenossen.















