Thomas Brasch: Poesiealbum 89
„Die Gedichte Thomas Braschs sind das, worauf wir lange genug gewartet haben: eine provokante Stimme aus der Generation der jetzt Dreißigjährigen.‟ hieß es noch in der Ankündigung zu diesem Poesiealbum. Die Ausreise nach Westberlin ließ nicht lange auf sich warten.
Carlos Rincon (Hrsg.): Metamorphose der Nelke
Metamorphose der Lyrik Spaniens in den ersten vier Jahrzehnten dieses Jahrhunderts, an zwölf Dichtern in diesem Band vorgeführt.
Landpresse
Theo Breuer stellt den Verlag Landpresse vor.
Klaus Merz: Aus dem Staub
Ob Klaus Merz über alltägliche Szenen schreibt oder in seine Erinnerungen eintaucht, ob er fremden Orten und Menschen begegnet oder vertrauten – stets gelingt es ihm, den Blick auf das Wesentliche zu richten und ihm seinen ganz eigenen Tonfall zu verleihen.
Ossip Mandelstam: Die beiden Trams
Der 10. und letzte Band der Mandelstam-Ausgabe enthält Kinder- und Scherzgedichte, Epigramme auf Zeitgenossen 1911–1937.
Anja Utler: plötzlicher mohn
In einer exemplarischen Lektüre des russich-tschuwaschischen Dichters Gennadij Ajgi zeichnet diese ‚Rede zur Poesie‘ den Weg nach, auf dem Gedichte es LeserInnen gestatten, sich selbst in ihre Beziehungsfäden zu knüpfen, diese dort zu kappen und hier mit neuem Zug zu versehen, sie anzuschlagen und in ein ganz eigenes Schwingungsmuster zu bringen.
Christoph Meckel: Die Kerle haben etwas an sich
Christoph Meckel widmet sich den „Kunstfiguren“, die, in Wort und Bild, schon ganz am Anfang sein Werk bevölkerten und heute noch immer – „wie vor 30 oder 7 Jahren“ – seine vertrauten Begleiter sind.
Klöpfer & Meyer
Theo Breuer stellt den Verlag Klöpfer & Meyer vor.
Ernst Jandl und Acta
Ernst Jandl auf der Straße gegen Acta?
Harald Hartung: Ein vierzehngliedriger Salamander
Vom Weiterleben des Sonetts. Münchner Rede zur Poesie Nr. 10.
TEXT+KRITIK: Hans Magnus Enzensberger – Heft 49
Die Neufassung des Heftes berücksichtigt die gesamte Spannung des Werks, legt den Schwerpunkt aber auf die späteren Dichtungen und Schriften.
Hans Magnus Enzensberger: Liebesgedichte
Eine offene, direkte Sprache, die Konzentration auf das Greifbare der Gegenwart und die Poesie des Alltäglichen kennzeichnen auch seine Liebesgedichte.















