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Adolf Endler: Kiwitt, kiwitt

Adolf Endler: Kiwitt, kiwitt

Unveröffentlichte Gedichte und Capriccios, vom Dichter selbst in seinen letzten Lebensjahren überarbeitet und zusammengestellt.

Ludwig Laher: was hält mich

Ludwig Laher: was hält mich

Kurz und konzentriert sind die meisten Gedichte, (Selbst-)Vergewisserungen, (Selbst-)Infragestellungen, Einladungen zu gemeinsamem Nachdenken und Nachspüren.

Peter Rühmkorf: Wo ich gelernt habe

Peter Rühmkorf: Wo ich gelernt habe

Der hier gedruckte Text ist die erweiterte Fassung der am 19.1.1999 in Göttingen gehaltenen Vorlesung während der Poetikdozentur Peter Rühmkorfs an der Georg-August-Universität Göttingen.

Hendrik Rost: Licht für andere Augen

Hendrik Rost: Licht für andere Augen

Hendrik Rosts Blick fixiert das ganz Kleine, das Familiäre und das Tierische ebenso wie die großen Zusammenhänge: Geschichte, politische Verwerfungen, Klimawandel.

Manfred Peter Hein: Spiegelungen Orte

Manfred Peter Hein: Spiegelungen Orte

Manfred Peter Heins Gedichte ziehen Bilanz, sie sind Selbstvergewisserungen über den Platz des Autors in der Welt, Expeditionen „ins Nachtlabyrinth“.

Heinrich Detering: Wundertiere

Heinrich Detering: Wundertiere

Heinrich Detering führt Gespräche mit den Toten, erkundet den Alltag aus der Perspektive von Kindern, fragt nach den Vögeln von Golgatha und nach den Grottenolmen, die bei acht Grad im Dunkeln ihr Dasein fristen.

Heinrich Detering: Wrist

Heinrich Detering: Wrist

Die neuen Gedichte erkunden Metropolen und entlegene Landschaften und vergewissern sich ihrer Geschichte.

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