Franz Hodjak: Links von Eden
18. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen‟, der Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben, erschienen im Mai 2004.
18. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen‟, der Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben, erschienen im Mai 2004.
In der Reihe „Porträt und Poesie‟ wird unter anderem René Char mit einem Band vorgestellt, der Biographie, Photos, Werkproben und eine Einführung enthält.
Das dichterische Werk von Nelly Sachs steht ein für das jüdische Schicksal in unmenschlicher Zeit und versöhnt ohne Widerspruch Deutsches und Jüdisches.
Eine Literaturgeschichte der finnischen Dichtung in Beispielen und zugleich mehr.
Edith Södergran: „Meine Selbstsicherheit beruht darauf, daß ich meine Dimensionen entdeckt habe. Es kommt mir nicht zu, mich kleiner zu machen als ich bin.‟
Von den meisten Interpretationen der Werke der Nobelpreisträgerin unterscheidet sich die Schrift von Lagercrantz durch genaue vergleichende Beobachtung der Schlüsselwörter und der zentralen lyrischen Symbole; sie vermittelt dem Leser Einblick in die innere Geschichte der Sachs’schen Dichtungen und die Erfahrungen, die sich darin abgebildet haben.
In diesem Auswahlband von 1965 stellte Nelly Sachs schon Tomas Tranströmer vor.
Man muß ihn lesen und immer wieder lesen, um in sich selbst nach und nach das Verhängnis alter Hindernisse zu spüren.
Eine Skala aus Liebes-Erscheinungen, Liebes-Orten, Sprachen, Zeichen, Geschehen.