Hans-Ulrich Treichel (Hrsg.): Neue Liebesgedichte
Sie hört nicht auf, die heitere und schmerzliche, die tröstliche und untröstliche, die glückliche Liebe und die zum beinahe Wahnsinnigwerden.
Sie hört nicht auf, die heitere und schmerzliche, die tröstliche und untröstliche, die glückliche Liebe und die zum beinahe Wahnsinnigwerden.
Schreiben, weiß Elke Erb, ist ,geistiges Atmen‘, und die Poesie ,die bündigste und gründlichste Form der Erkenntnis‘.
Das letzte Kapitel des Bandes dagegen – „Die Furie des Verschwindens“ – besteht aus Wach- und Schlafträumen, Meditationen und Geisterbildern.
Gespräche 1994/95 und 2009/2010 mit deutschen Dichtern aus der DDR.
Enric Casasses, Eduard Escoffet, Arnau Pons und Víctor Sunyol: Katalanische Lyrik nach der Avantgarde.
Die dritte Staffel von Jetzt.
„Ich denke, da werden wir keine Schwierigkeiten bekommen.“ schreibt Bernd Jentzsch 1973 an Enzensberger.