Zeitschrift: Zwischen den Zeilen – Heft 24
Eine Reihe junger AutorInnen: Nico Bleutge, Nora Bossong, Ann Cotten, Daniel Falb, Hendrik Jackson, Thorsten Krämer, Andreas Münzner, Monika Rinck und Sabine Scho.
Eine Reihe junger AutorInnen: Nico Bleutge, Nora Bossong, Ann Cotten, Daniel Falb, Hendrik Jackson, Thorsten Krämer, Andreas Münzner, Monika Rinck und Sabine Scho.
MOUVANTE LIMITE / GEHENDE GRENZEN: Gaspara Stampa, Giacomo Leopardi, Gabriele D’Annunzio, Stéphane Mallarmé, Raimbaut de Vaqueiras, Pierre de Ronsard, Ugo Foscolo, Michel Leiris, Mario Luzi, Paul Celan, Armand Robin, Jules Laforgue und Rainer Maria Rilke sind mit „Originalen“ vertreten.
Schlichte Gedichte: von Adolf Endler, Helmut Krausser, Michael Ebmeyer, Antonio Fians, Felicia Zeller und Michael Stauffer.
NACHTWACH, IN SPRACHE: Anton Bruhin, Oswald Egger, Brigitta Falkner, Christian Prigent, Ulrich Schlotmann, Manos Tsangaris
Renato P. Arlati, Wolfgang Dietrich, Gerhard Falkner, Manfred Peter Hein, Norbert Hummelt, Rainer René Müller und Robert Walser sind in diesem Heft vertreten.
Felix Philipp Ingold, Ilya Kutik, Oskar Pastior, Joachim Sartorius, John Ashbery, Raoul Schrott, Kouliszh Kedez, Felip Gardy, Schuldt, Robert Kelly, Frederic C. Hosenkeel, Gerard Manley Hopkins, Hans-Jost Frey sind in diesem Heft vertreten.
DER WIND, DAS HIMMLISCHE KIND – schlägt eine Tür an / irgendwo im Haus. // Bleibe aber sitzen, /
„… deine eigenen Gedichte. Sie fliegen wie magische Vögel durch meinen Kopf – der eine Flügel gehört dieser Welt, der andere existiert in einer anderen, unergründlichen Welt. Deshalb sind sie so rätselhaft, so lockend.“ Mit diesem Bild beschreibt der schwedische Dichter Lennart Sjögren die Lyrik seines schottischen Kollegen Robin Fulton.
In der aktuellen Nummer 31 von „Zwischen den Zeilen“ präsentieren sich einige Autorinnen und Autoren, die ihre literarische Sozialisation am Literaturinstitut in Leipzig durchlaufen haben: Konstantin Ames, Michael Fiedler, Kerstin Preiwuß und Bertram Reinecke. Nicht vor Ort waren: Andrea Heuser und Daniela Seel.
Die Gedichte sind die Werke von Fauser, in denen er am deutlichsten zu erkennen ist.