Pablo Neruda: Viele sind wir
Späte Lyrik von „Extratouren‟ bis „Memorial von Isla Negra‟.
Für wen schreibe ich? hat Vicente Aleixandre mit seinem Werk beantwortet.
Luis Cernuda (1902–1963) stammt aus einer Region, die als die Wiege der modernen spanischen Poesie gerühmt wird: Andalusien, die Heimat auch García Lorcas und Albertis.
Die 2. revidierte und erweiterte Auflage von 1979. Leider mit 60 Seiten immer noch ziemlich schmal.
Mit „Zeitsaum‟, dem 9. Band der Werkausgabe, werden die Gedichte grenznah.
Die Entstehungszeit der Gedichte im Band „Gesang der sieben Inseln“, die man sich bis in die verborgenen Motive hinein vor Arendts biographischen Hintergrund in dieser Zeit denken muß, ist auf die Jahre von 1953 bis 1956/57 anzusetzen, wenn auch erste Entwürfe - etwa zu den Hiddensee-Gedichten - schon früher entstanden sind.
In einer exemplarischen Lektüre des russich-tschuwaschischen Dichters Gennadij Ajgi zeichnet diese ‚Rede zur Poesie‘ den Weg nach, auf dem Gedichte es LeserInnen gestatten, sich selbst in ihre Beziehungsfäden zu knüpfen, diese dort zu kappen und hier mit neuem Zug zu versehen, sie anzuschlagen und in ein ganz eigenes Schwingungsmuster zu bringen.
Christoph Meckel widmet sich den „Kunstfiguren“, die, in Wort und Bild, schon ganz am Anfang sein Werk bevölkerten und heute noch immer – „wie vor 30 oder 7 Jahren“ – seine vertrauten Begleiter sind.
Vom Weiterleben des Sonetts. Münchner Rede zur Poesie Nr. 10.
Die Neufassung des Heftes berücksichtigt die gesamte Spannung des Werks, legt den Schwerpunkt aber auf die späteren Dichtungen und Schriften.