Theodor Fontanes Gedicht „Würd’ es mir fehlen, würd ich’s vermissen?“
WÜRD’ ES MIR FEHLEN, WÜRD ICH’S VERMISSEN? – Heute früh, nach gut durchschlafener Nacht, / Bin ich wieder aufgewacht.
WÜRD’ ES MIR FEHLEN, WÜRD ICH’S VERMISSEN? – Heute früh, nach gut durchschlafener Nacht, / Bin ich wieder aufgewacht.
WAS ALLES BRAUCHT’S ZUM PARADIES – Ein Warten ein Garten / eine Mauer darum / ein Tor mit viel Schloß und Riegel
MARIE DEIN LIEBSTER WARTET SCHON – marie dein liebster wartet schon / mit einer stange von beton
BILDNIS – Ich rasiere / mir den Kopf. / Ohne Zähne / sehe ich dich / aus zwei dicken / Warzen an.
IN DER FREMDE – Ist es so auf Erden? // Bin in die Welt gegangen. / Habe mancherlei angefangen. / Aber die Leute lachten.
OLM VON LAIBACH – Ich bin ein Olm von Laibach, / mein Vater war ein Olm von Laibach.
Gott ist vom Schöpferstuhl gefallen / hinunter in die Donnerhallen / des Lebens und der Liebe.
ICH BIN DIE FRAU – Ich bin die Frau / die man wieder mal anrufen könnte / wenn das Fernsehen langweilt
ZETT SIEBEN! – zett sieben! / wir müssen sie schieben! / zett sieben zett sieben! / wir müssen sie schieben sie schieben!
GEDICHTE SCHREIBEN – O, die alltäglichen Dinge / die alltäglichen Dinge / der Postbote als poetisches /