Sigmund von Birkens Gedicht „Das Hertz ist weit von dem / was eine Feder schreibt.…“
Das Hertz ist weit von dem / was eine Feder schreibt. / Wir dichten im Gedicht / daß man die Zeit vertreibt.
Das Hertz ist weit von dem / was eine Feder schreibt. / Wir dichten im Gedicht / daß man die Zeit vertreibt.
NACHT – Man hat mich Tote aufs Wasser gelegt / ich fahre die Flüsse hinunter
SO, SO! – – Vier Maurer sassen einst auf einem Dach. / Da sprach der erste: „Ach!“
SCHATTEN – Baum, Wolke, Wasser und Schatten / Im Wind, der sie floh und fing,
LEBEN – Ich schreibe keine Geschäftsbriefe, / ich beharre nicht auf dem Termin
BAUZ – Bauz schwingt zierlich den Zylinder, / Bauz entstellt sich hiermit vor.
LEBEN – Ich schreibe keine Geschäftsbriefe, / ich beharre nicht auf dem Termin
ERWARTUNG – Morgens steh ich auf und frage: / Kommt feins Liebchen heut?
LEICHTE BEWAFFNUNG – leichte bewaffnung, der landstrich über deinen augen, / commander, der in den zielfernrohren war, und wir
IN DEUTSCHLAND IST WINTER – um deinen weißen / marmorkopf / kreisen schwarze vögel