Wendland, Holger

Olga Berggolz: Gedichte 1928–1970

Ihr Werk ist eng mit der „Leningrader Blockade“ verbunden und ihr Werk wurde immer wieder blockiert.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Olga Berggolz: Gedichte 1928–1970

nureins

Einblattdrucke.

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Mashup von Juliane Duda zu der Einblattserie nureins

Konstantin Balmont: Unterwasserpflanzen

Gilt laut Herausgeber als Begründer einer neuen Epoche, des sogenannten „Silbernen Zeitalters“ der russischen Lyrik.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Konstantin Balmont: Unterwasserpflanzen

Wjatscheslaw Iwanow: Des einen Kreuzes Arme sind wir zwei

Wjatscheslaw Iwanow nimmt nicht nur in der europäischen Geistesgeschichte einen eminent wichtigen Platz ein, auch als (leider noch nicht gänzlich entdeckter) Lyriker gehört er zu den Großen des 20. Jahrhunderts. In vielen seiner Gedichte ist es ihm gelungen, „den Augenblick ewig währen zu lassen“.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Wjatscheslaw Iwanow: Des einen Kreuzes Arme sind wir zwei

Dimtscho Debeljanow: Leg deine Hand auf meine Lippen

In Dimentscho Debeljanows Lyrik verbinden sich Weltschmerz und Rebellion, Schwärmerei und Ironie anfänglich zu romantisch-verklärten, später zu dekadent-symbolistischen und – unter dem Einfluß des Kugelhagels – zu beinahe realistischen Gebilden, zu einem Lied, das vielleicht doch nicht unnütz von den Wiesen dieser Erde berichtet.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Dimtscho Debeljanow: Leg deine Hand auf meine Lippen

David Samojlow: Stimmen hinter den Hügeln

Kein „sowjetischer Dichter“, „kein jüdischer Dichter russischer Sprache“ aber als „Ewiger Russe“ lebte David Samojlow von 1920–1990 in innerer Emigration.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von David Samojlow: Stimmen hinter den Hügeln

Sinaida Hippius: In Sainte-Geneviève und weiter unten…

Sinaida Hippius (1869–1945), die neben Anna Achmatowa und Marina Zwetajewa bedeutendste Dichterin Russlands, ist im Kreise der russischen Symbolisten die einzige Frau. Dieses Buch bietet eine Auswahl aus ihrem lyrischen Spätwerk.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Sinaida Hippius: In Sainte-Geneviève und weiter unten…

Antonio Porta: Ich lebte in Ruf und Geruch eines Heiligen

Unter den italienischen Dichtern der letzten Jahrhunderthälfte, welche den Fragestellungen der Moderne und damit der Notwendigkeit, sie mit einem neuen sprachlichen Gewand auszustatten, offen begegneten, war Antonio Porta einer der aktivsten und originellsten.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Antonio Porta: Ich lebte in Ruf und Geruch eines Heiligen

Attilio Lolini: Lange Treue der Obszönität die man Leben nennt

„Lolini ist also ein gebildeter, bürgerlicher Dichter. Trotzdem hat er Ekel vor der Kultur, und was die Poesie betrifft, so verachtet er sie: Sie ist ein Instrument der Herrschenden, erstes Zeichen jeder Integration und jedes Verrats, eine Hanswurstiade…“ resümiert Pasolini wenige Monate vor seinem Tod.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Attilio Lolini: Lange Treue der Obszönität die man Leben nennt

Sadiq Bey: Albert Ayler bläst in sein Horn und verkündet das Ende

In der Poesie von Sadiq Bey erlangt das musikalische Element zentrale Bedeutung. Gedichte sind immer auch Lyrics.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Sadiq Bey: Albert Ayler bläst in sein Horn und verkündet das Ende

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Anthropologie

(der Panther log nie:) Tropen am Pol, Gier an der Naht, Traugott im Lot.

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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