Wolfgang Bächler: Gesammelte Gedichte
Zeit seines Lebens blieb Wolfgang Bächler ein Autor für Kenner und Eingeweihte, ein immer im Verschwinden begriffener Riese.
Zeit seines Lebens blieb Wolfgang Bächler ein Autor für Kenner und Eingeweihte, ein immer im Verschwinden begriffener Riese.
Ein Zitat aus Martin Luthers „Tischreden“ wird rhapsodisch umspielt.
Andreas Okopenkos Debütband, von ihm selbst als „lächerlich verspätet“ beschrieben.
Dieses reiche Buch ist Dichterporträt und Zeitzeugnis zugleich – ein vierzig Jahre währendes Gespräch über Angst und Niedertracht, über die Macht und Ohnmacht von Liebe, Eros und Literatur.
Von realitätsnaher, tschuwaschischer Volksdichtung kommend, hat sich Ajgis Bildsprache verdichtet und legt nunmehr Zeugnis ab von mystischer Offenheit gegenüber der inneren Wirklichkeit.
Keine Nostalgie, es ist ein völlig neuer Blick auf die Nahtstellen der Vergangenheit.