Timothy Donnelly: Die neue Sicht der Dinge
Es ist der traurig pulsierende Blick eines an allen Trögen der Postmoderne getränkten Ästheten.
Es ist der traurig pulsierende Blick eines an allen Trögen der Postmoderne getränkten Ästheten.
Ján Zambor veröffentlichte sein erstes Gedicht 1967 in einer Literaturzeitschrift (Krok), und sein Buchdebüt „Zelený večer“ erschien 1977.
Eine Experimentalpoesie mit allerart unerwarteten Verknüpfungen, die Leser*innen unmöglich antizipieren können.
Cetinjer Jahrbuch. Ein sehr umfangreicher Sammelband des Lyrikers – er enthält 7 Gedichtzyklen mit insgesamt 183 Gedichten – hier wird eine Auswahl vorgelegt, die von der Übersetzerin Cornelia Marks getroffen wurde.
Diese spielerischen Schreibübungen, die so virtuos andeuten und mit Zeitgenossen und Mythen Versteck spielen, bringen auf engem Raum, in wenigen Zeilen Pointen und Charakter einer ganzen Dichtung zum Ausdruck: Witz, Grazie, Geselligkeit und virtuosen Verstand.
Der Band ist eine von der Autorin zusammengestellte Auswahl aus ihren drei jüngsten slowakischen Gedichtbänden.
Mit dieser zweisprachigen Ausgabe ihres achten Lyrikbandes erscheint nun erstmals eine vollständige Übertragung eines Buches von Ioulita Iliopoulou in deutscher Sprache.
Religiosität ist bei Hrabal nicht ein Strohhalm für einfache Leute, sondern sollte allen Menschen Achtung vor der Schöpfung vermitteln.