Rosmarie Waldrop: Ins Abstrakte treiben
Die Tendenz zum Abstrakten wird in Rosmarie Waldrops Buch poetisch untersucht.
Die Tendenz zum Abstrakten wird in Rosmarie Waldrops Buch poetisch untersucht.
Lebensträchtigkeit, die erstaunt, verstört, befremdet und wieder versöhnt, zeichnet die Arbeit des jungen polnischen Dichters Mariusz Grzebalski aus.
Mit der Schärfentiefe einer Kamera und dem feinen Ohr für die Ober- und Zwischentöne der Sprache durchmisst er den Erinnerungsraum seiner westfälischen Herkunft.
Der Band ist eine von der Autorin zusammengestellte Auswahl aus ihren drei jüngsten slowakischen Gedichtbänden.
Ein donnernder und tänzelnder, hüpfender, schleifender, pochender, glühender Rhythmus durchbebt dieses Buch.
In Hilfsschule Bixley trifft der Krankenhausalltag auf Erinnerungen an die Jahre in Brünn, Fernsehnews und Königshausklatsch schließen sich mit Blatnýs reichem kulturhistorischen Wissen kurz.
Knapp in der Form, kein Wort zu viel und keins zu wenig, bringen diese Gedichte die Beobachtungen und Reflexionen präzise auf den Punkt – lakonisch, melancholisch und mit großer Leichtigkeit.