edition korrespondenzen
Mariusz Grzebalski: Graffiti
Lebensträchtigkeit, die erstaunt, verstört, befremdet und wieder versöhnt, zeichnet die Arbeit des jungen polnischen Dichters Mariusz Grzebalski aus.
Christoph Wenzel: lidschluss
Mit der Schärfentiefe einer Kamera und dem feinen Ohr für die Ober- und Zwischentöne der Sprache durchmisst er den Erinnerungsraum seiner westfälischen Herkunft.
Mila Haugová: Zwischen zwei Leeren
Der Band ist eine von der Autorin zusammengestellte Auswahl aus ihren drei jüngsten slowakischen Gedichtbänden.
Anja Golob: Anweisungen zum Atmen
Ein donnernder und tänzelnder, hüpfender, schleifender, pochender, glühender Rhythmus durchbebt dieses Buch.
Ivan Blatný: Hilfsschule Bixley
In Hilfsschule Bixley trifft der Krankenhausalltag auf Erinnerungen an die Jahre in Brünn, Fernsehnews und Königshausklatsch schließen sich mit Blatnýs reichem kulturhistorischen Wissen kurz.
Kurt Aebli: Tropfen
Knapp in der Form, kein Wort zu viel und keins zu wenig, bringen diese Gedichte die Beobachtungen und Reflexionen präzise auf den Punkt – lakonisch, melancholisch und mit großer Leichtigkeit.
















