Arne Rautenberg: Zu Ernst Jandls Gedicht „easy grammar poem“
etc is poetry – poetry is etc
René Char: Der herrenlose Hammer / Erste Mühle
In der Reihe „Porträt und Poesie‟ wird unter anderem René Char mit einem Band vorgestellt, der Biographie, Photos, Werkproben und eine Einführung enthält.
Isabelle Sbrissa: LES RÉSUMÉS DE KURZGEFASSTE BÜCHEREI LITTÉRATURE
Als Erweiterungen ihres Schreibens sieht Isabelle Sbrissa das Zeichnen und Stricken, alles Möglichkeiten des Flechtens von Form und Sinn.
Christoph Meckel: für clarisse
Clarisse nennt Christoph Meckel eine Kunstfigur, es sind Gedichte an ein fiktives Kind.
Wolf Biermann: Zu John Donnes Gedicht „Holy Sonnet XIV“
Einem 450 Jahre alten Sonett auf der Deutungsspur.
Hans-Edwin Friedrich: Zu Peter Rühmkorfs Gedicht „Ballade von den geschenkten Blättern“
„Rühmkorf-Forscher“ am Gedicht.
Rachel Zucker: Museum of Accidents
„Aufmüpfig und hochsensibel, fintenreich und schnippisch, als autofiktionales Arrangement oder experimentell verspieltes Schlaglicht“ kommt das Buch daher.
Wolf Wondratschek: Abschiedsstücke
„Der Wolf ist wieder da. Er rudelt, weil er Hunger hat.“ Jim Rakete.
Hans-Ulrich Treichel: Südraum Leipzig
„bla-bla-bumm“.
Günter Eich: Zu den Akten
Die Sprache ist in diesen neuen Gedichten noch knapper geworden, sparsamer die Bilder und Vergleiche, nüchterner der aufgerufene Gegenstand, konziser das Bohren und Fragen nach dem, was wir sind, was wir wollen, nach der Vergänglichkeit des Schönen, nach der Herkunft der Wahrheit.
Erich Fried: Sehnsucht
Die zartesten Gedichte Erich Frieds über die Sehnsucht von Liebenden.
Joachim Ringelnatz: Gedichte
Seemannslieder von Kuttel Daddeldu, nachdenkliche literarische Kabarettstückchen, nette und weniger nette Kindergedichte, unsentimentale Beobachtungen des Lebens, wie es nun einmal ist, und vieles andere mehr.
















