Miguel Hernández: Der Ölbaum schmeckt nach Zeit
„Dichter der Revolution“ wird er genannt.
Eremiten-Presse
Theo Breuer stellt die Eremiten-Presse vor.
Octavio Paz: Poesiealbum 72
Die Entdeckung der radikalen Macht des Bildes geht einher mit der Entdeckung einer Ars amandi, die Dichtung und Erotik eins werden läßt.
Inger Christensen, Hanns Grössel: Preis für Europäische Poesie 1995
Im Zentrum ihres Werkes steht die Lyrik, die Sprachexperiment und Erfahrung von Welt verbindet.
Peter Rühmkorf: Werke 1 – Gedichte
Eine Werkausgabe schon zu Lebzeiten des Autors hat stets etwas Janusköpfig-Zwiespältiges an sich.
Seamus Heaney: Tod eines Naturforschers
Aus der Sammlung Nobelpreis für Literatur.
Gellu Naum, Oskar Pastior: Preis für Europäische Poesie 1999
Naums Gedichte sind durch und durch poetische Aneignungen der Welt. Sprunghaft assoziativ, somnambul, einer Logik des Traumes folgend, kühne Metaphern findend, evozieren sie historische Legenden, Landschaftsbilder, mystische Offenbarungen und Erinnerungen; zugleich sind sie codierte, wie in einer Geheimschrift verfaßte Pamphlete, politische Kampfschriften und sozial kritische Grotesken.
Christine Lavant: Die Bettlerschale
„Mit Christine Lavant ist eine Stimme aus der dreifachen Provinz zu vernehmen: Eine Stimme aus dem regionalen u. sozioökonomischen Abseits, die Stimme einer Frau u. die Stimme eines von physischen u. psychischen Grenzerfahrungen gefährdeten Individuums.‟ heißt es im Lexikon der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.
Odysseas Elytis: Gepriesen sei
Aus der Sammlung Nobelpreis für Literatur.
Verlag Peter Engstler
Theo Breuer stellt den Verlag Peter Engstler vor.
„Matthias“ BAADER Holst: Versensporn 2
Das Heft bietet insgesamt 51 Texte. Zehn der Texte stammen aus dem Nachlass und werden hier erstmals veröffentlicht.
Rainer Malkowski: Das Meer steht auf
… und was will es sagen?

















