Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Anthologika – Traditionsbruch und Innovationsbegehren (Teil 5)
Drei fast schon vergessene Anthologien zur literarischen Kultur der Moderne.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Anthologika – Traditionsbruch und Innovationsbegehren (Teil 4)
Drei fast schon vergessene Anthologien zur literarischen Kultur der Moderne.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Anthologika – Traditionsbruch und Innovationsbegehren (Teil 3)
Drei fast schon vergessene Anthologien zur literarischen Kultur der Moderne.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Anthologika – Traditionsbruch und Innovationsbegehren (Teil 2)
Drei fast schon vergessene Anthologien zur literarischen Kultur der Moderne.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Anthologika – Traditionsbruch und Innovationsbegehren (Teil 1)
Drei fast schon vergessene Anthologien zur literarischen Kultur der Moderne.
Jan Wagner: Ein Knauf als Tür
Wie Gedichte beginnen und wie sie enden.
Erich Fried: Liebe
Erich Fried weiß von den Höhen und Tiefen der Liebe, er kennt die Fallstricke, das Herzklopfen, die Vertrautheit, die Lächerlichkeit – und besingt sie so ehrlich wie ironisch.
Max Czollek: Grenzwerte
Eine Grand Tour durch Orte, Diskurse – und durch die Geschichte.
Florian Birnmeyer: Im Dickicht lebt es sich leichter
Jahreszeiten werden zu inneren Landschaften, das Dickicht zum Schutzraum des Ungesagten, Paris zu einem Ort zwischen Illusion und Ernüchterung.
Franz Fühmann: Über Gottfried Benn
Vortrag vom 12.10.1981 im Rahmen der von Klaus Gubener in den Samariteranstalten Fürstenwald/Spree veranstalteten Reihe Literatur im Lasiushaus gehalten.
Ulla Hahn: Epikurs Garten
Mit großer Leichtigkeit und einem neu gewonnenen Atem gelingt im freien Spiel zwischen Kunst und Natur ein Zauber, der – wie könnte es bei dieser Lyrikerin anders sein – immer wieder auch durch ihre Offenheit überrascht.
Christoph Buchwald & Jan Wagner (Hrsg.): Jahrbuch der Lyrik 2013
Wie finden Zeit und Gegenwart ins Gedicht, und hat die Lyrik in dieser immer unübersichtlicher werdenden Welt überhaupt noch Platz für Experiment, Politik, Wut, Erdenken und -sehen? Mit diesen Fragestellungen wählten die Herausgeber aus mehr als 900 Einsendungen die besten Gedichte aus.














