Kiev Stingl: sink skin
Stingl gehört sicher nicht zu den HABITUES des Negresco, die Barschaft dürfte kaum zu mehr als einem Tee ausreichen; aber er hat diesen Hang zur Größe oder zur großen Geste; diese Spielart des Dandytums unterscheidet ihn.
Robert Şerban: Feintod
„Paraffintod“ bzw. „Der Tod als Paraffin“ wäre auch eine Übersetzungsmöglichkeit gewesen.
Günter Kunert: Zu Dagmar Nicks Gedicht „Hybris“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Zeitschrift: Zwischen den Zeilen – Heft 25
Die Jahrgänge zwischen 1970 und 1981: Christian Filips, Claudia Gabler, Jürg Halter, Michael Stauffer, Jan Wagner, Ron Winkler.
Hanns Cibulka: Zwei Silben
„eine Landschaft / voll Arbeit und Frieden, / und zwei Silben Sehnsucht – / Deutschland.“
Hilde Domin: Zu Elisabeth Borchers Gedicht „Das Begräbnis in Bollschweil“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Nora Gomringer: Mein Gedicht fragt nicht lange
Nora Gomringers Gedichte fragen nicht lange, stehen einfach da, bringen Kuchen mit, ohne eingeladen zu sein.
Dirk von Petersdorff: Nimm den langen Weg nach Haus
Der vorliegende Band versammelt die besten Gedichte aus von Petersdorffs vorliegenden vier Lyrikbänden sowie neue Gedichte, darunter zahlreiche Liebesgedichte und den Zyklus „Die Vierzigjährigen“.
























