Thomas Geiger (Hrsg.): Laute Verse
„Laute Verse‟ stellt 24 bedeutende junge Lyrikerinnen und Lyriker mit jeweils zehn Texten vor und bietet so einen profunden Überblick über die Lyrik der jüngeren Gegenwart. Zudem gibt jeder Autor mit der Interpretation eines seiner Gedichte einen Einblick in seine Schreibwerkstatt.
Daniil Charms: Die Wanne des Archimedes
„Die Wanne des Archimedes“ bietet erstmals eine umfassende Auswahl der Charms’schen Gedichte und spannt einen Bogen von der frühen Laut- und Nonsens-Poesie zu den großen dramatischen Erzählgedichten, von den verspielt philosophierenden bis hin zu den späteren, intimen Gedichten.
Heinz Czechowski: Schafe und Sterne
SCHAFE UND STERNE Schafe und Sterne: die Nacht Hält sie zusammen, ein Hund Ist der Wind auf lautlosen Pfoten, Er streift die Akazien, ein Hirt Sitzt unter ihnen seit zweitausend Jahren, Sieht in die lehmbraunen Wasser, Denkt an die Türken, Sieht der Armenier Häuser...
Daniel Falb: die räumung dieser parks
Gedichte schürfen an der Haut unserer Wahrnehmungen.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Lyrischer Minimalismus (Teil 2)
„Lyrischer Minimalismus“ Mikroessay zum Phänomen des Haiku.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Dichtung als Schwarzkunst (Teil 1)
Die Farbwörter bis hin zur Druckerschwärze in der koloristischen Dichtung.
























