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Ici la terre est entourée
de ce qui convient à son rôle
d’astre; tendrement humiliée,
elle porte son auréole,
Lorsqu’un regard s’élance: quel vol
par ces distances pures;
il faut la voix du rossignol
pour en prendre mesure.
23
Hier ist die Erde eingekreist
von dem, was ihrer Rolle als Gestirn entspricht;
fast beschämt beweist
und trägt sie ihrer Aureole Licht.
Und wenn der Blick sich in die Höhe schwingt:
welch ein Flug durch reine Distanzen;
es bedarf der Stimme einer Nachtigall, die singt,
dies Maß zu ermessen, diese kühnen Assonanzen.
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Nachwort
Die erste Lektüre von Rainer Maria Rilkes Walliser Vierzeilern, dieser Gedichte seiner späten Lebensjahre, verstörte mich anfangs ziemlich. Vergeblich suchte ich den Dichter der Duineser Elegien; die nur kurz zuvor an diesem Ort im Wallis abgeschlossen und in ihre letzte Form gebracht worden waren, mit ihren unerhört visionären und kühnen und über alles Bisherige hinausweisenden poetischen Konstruktionen; oder auch den Meister der Sonette an Orpheus mit den vollendeten, ebenfalls die bisherigen Grenzen der dichterischen Imagination und Sprachmagie sprengenden und berauschenden Passagen, mit Versen wie:
Ein Gott vermag’s. Wie aber, sag mir, soll
ein Mann ihm folgen durch die schmale Leier?
Sein Sinn ist Zwiespalt. An der Kreuzung zweier
Herzwege steht kein Tempel für Apoll.
Und da stand er auch schon, dieser Tempel: „Tanzt die Orange.“ „Wisse das Bild.“ Der Mann, der „durch die schmale Leier“ dem Gott der Dichtkunst und des Gesangs zu folgen vermochte, war Rainer Maria Rilke. Sein Passagierschein bestand in seiner unfassbar hohen Kunst. Der Ort, an dem ihm dies glückte: ein Wohnturm aus dem 13. Jahrhundert, das Château de Muzot, das der Mäzen Werner Reinhart für Rilke erworben hatte. Und dann, zwischen 1922 und 1924, auf eben diesem Château de Muzot (auf die richtige Aussprache des Ortes legte Rilke großen Wert, nicht wie bei „Chapeau“, sondern wie bei „Ozelot“ muss die zweite Silbe dieses Hotspots seiner letzten Lebensjahre ausgesprochen werden) begann er in direktem Anschluss an die Höhepunkte seines bisherigen Schaffens mit den Gedichten in französischer Sprache, den Quatrains Valaisans, den Roses und den Fenêtres.
Was brachte Rilke nun dazu, die Sprache zu wechseln?
Wohl kaum die Vorstellung, er vermöge in der zweiten Sprache ähnliche Ergebnisse erreichen wie im Deutschen. Die polyglotten Ideale galten damals noch nicht so viel wie heute, wo Mehrsprachigkeit und Übersetzung eine eigene, ganz besondere Qualität der Dichtung bilden. Ich glaube, der Impuls entsprang der elementaren Begeisterung für die Tatsache, dass „die Erfahrnis“ dieser Landschaft so seltsam ineinander wirkte mit dem, was er vor dem Weltkrieg in der Provence und in Spanien als Inbegriff seiner Sehnsuchtslandschaft abgespeichert hatte.
Rilke zwang sich nicht zum Französischen, er schrieb die Verse im „unabweisbarsten Diktat“. Er wollte sich seiner neuen Heimat mit Gedichten in deren Sprache nähern. Und er schrieb:
Ich sah keinen Grund, dieses ursprüngliche, sich mir rein auftragende Klingen abzuwehren, noch mich zu widersetzen…
Da gibt es plötzlich diesen Dichter nicht mehr, der seine Sprache wie ein Gottesgeschenk hinausgeführt hat über alles, was die deutsche Sprache bis dahin auszudrücken vermochte, und ihr damit eine Transparenz, eine Fähigkeit zur Transzendenz und eine, auch rätselhafte, ästhetische Viskosität verlieh, wie sie vielleicht bis zu einem gewissen Grad im Französischen bei Baudelaire oder Mallarmé zu finden war, aber vor Rilke nicht bei deutschen Dichtern.
Nun aber geschieht etwas, das man in der gehobenen Küche vielleicht das Reduzieren des Fonds nennt: das Abstrahieren von Landschaft, um ihren Geschmack und Gebrauch zu intensivieren und essenziell zu machen. Rilkes Blick auf die Welt wird rustikal. Die Landschaft wird materiell, ist nicht mehr geprägt durch die Sehnsucht, vielmehr kommen ihre Beharrlichkeit, ihre Materialität und ihre Kräfte zum Ausdruck. Die Berge, der Himmel, der Wind und der Weinberg sind die hart im Raume sich stoßenden Sachen, die Verlässlichkeiten; plötzlich sieht Rilke die positivistische Seite der Natur und huldigt ihr. Die Natur geht nicht mehr durch den Dichter, wie in dem Gedicht „Die Kurtisane“, und erfährt durch ihn ihre Vergeistigung, sondern der Dichter geht durch die Natur und findet zur Abstraktion.
Zahlreiche Wanderungen und Spaziergänge unternimmt Rilke, hinauf ins alte Dorf Miège und hinüber ins stolze und trutzige Leuk, nach Sierre und hinauf ins imposante Sion mit seinen beiden „burgigen Hügeln“. Überall wird er begrüßt von alten Türmen, stolzen Pappeln, Weingärten und den Glockenspielen der Kirchen. Überall entfaltet sich ihm die Staffelung dieser geräumigen und von ihrer Transluzidität durchleuchteten Landschaft.
Ich hatte mit meiner Frau Nora Matocza das Glück, auf Einladung von Nanni Reinhart (Winterthur) einige Zeit auf Château de Muzot verbringen zu dürfen. Damals habe ich noch nicht geahnt, wie vieles an den Walliser Vierzeilern für mich durch diesen Aufenthalt später, als wir an der Übertragung dieser Quartette arbeiteten, nachvollziehbar oder überhaupt erst verstehbar werden sollte. Sobald man durch das etwas düstere, eiserne Tor auf die Route du Moulin hinaustritt, eröffnet sich mit einem Schlag fast das gesamte Inventar der Quatrains Valaisans, die Geräumigkeit des gewaltigen Trogtals, das einmal ganz der Rhône gehörte und von ihr hingerissen war, überspannt von einem unvergleichlichen Himmel mit seinen über die Talschaften wandernden Wolkenschatten, das unaufhörliche Sich-Übersteigen und Übertrumpfen der Berge bis ins Hochgebirge, die imposanten Vertikalen der Pappeln, für die Rilke eine große Bewunderung hegte (ich fühlte mich, wenn ich hinunter ins Tal blickte, immer an Celans wunderbare Zeile erinnert: „Ich sah meine Pappel hinabgehn zum Wasser“), dann die in feinen Farbabstufungen wie Teppiche auf den Abhängen daliegenden Rebengärten, die an Cézanne mahnen, dessen Landschaftsabstraktionen den Rilke’schen sehr nahe sind.
Rilke wurde nicht müde, in Briefen und Selbstzeugnissen daran zu erinnern, wie sehr das Wallis die ihn nachhaltig prägenden Landschaften Spaniens und der Provence oder sogar Ägyptens in ihm wachrief und vervollkommnete, lichtdurchglühte und für ihre würzige Luft bekannte Länder, die er noch vor 1914 bereist hatte. Er übersah nichts, weder die enorme Teilhabe des Himmels an allen Perspektiven noch den festen Zusammenhalt und das unvergleichliche Zusammenspiel der Dinge, auch verdeutlicht durch die wie Intarsien ins Gelände eingefügten, ohne Zement errichteten Mauern, aus denen im Sommer die Eidechsen züngeln wie kleine braune Flämmchen. Rilke faszinierte der Raum, seine Bezogenheit auf das Dasein; der reine Raum galt ihm als Sitz der Seele, seine Übersteigung führte für ihn gerade nicht in die Transzendenz, eine Bewegung, die in den Walliser Vierzeilern nicht durchgeführt und auch nicht angestrebt wird.
Im Dezember 1925 berichtet er in einem Brief an Arthur Fischer-Colbrie, er habe in völliger Abgeschiedenheit und in der Sprache, „die mich umgibt, und die nicht zufällig die dieser Weinhügel ist“, Verse aufgeschrieben, „ob ich gleich sonst selten unmittelbar aus den Anlässen der Umgebung heraus tönend geworden war“. Rilke bekennt sich damit zu dieser künstlerischen Einschränkung, die an den Walliser Quartetten nicht nur Kennern seines Werks auffiel, sondern auch ihm selbst. So schrieb er an Clara Rilke:
Ich habe ein kleines Bändchen Walliser Verse… zu meiner Freude aufgeschrieben… Alles das nur wie Kuchenbacken…
Vielfach sind diese Verse auch mehr Kataster als Gedicht. Und das, obwohl Rilke große Sorgfalt auf das Komponieren von Klang und Reim und eine gedrängte, klingende Grammatik gelegt hat. Trotzdem ist das aufgeführte Vokabular oft trocken und auch, in einem Walliser Sinn, hausbacken und sehr katholisch und folgt meines Erachtens einer wohl in den letzten Lebensjahren deutlicher werdenden Hinwendung zum Konservativen. „Land, das seinen Wein bereitet“, bleibt also immer hart am Bewährten. „Land, zu stolz, um sich nach Wandel zu sehnen“, „und glücklich scheint, sich zu wiederholen“, „Land, dessen Wasser fast das einzig Neue sind“ – das alles sind keine genuin poetischen Aussagen, sondern eher versteckte Plädoyers für die unbedingte Tradition: „Um eine einzige Achse kreist das Jahr; / die bäuerliche Beharrlichkeit“, „Alles hier singt das Leben von einst…“
Und doch, Rilke hat die extreme Armut der Bevölkerung in den Dörfern, die „im Steinigen und Ariden liegen“, damals durchaus gesehen und auch mit Bestürztheit kommentiert. In einem Brief an Nanny Wunderly-Volkart bezeichnet er das oberhalb von Muzot gelegene Dorf Miège als einen „Schutthaufen von Elend“. Anders als bei Baudelaire ist das Elend und die Armut aber in seinen Walliser Gedichten kein Thema, zu eng ist ihr Motivinventar, das auch die spezifisch Rilke’sche, höchst subtile Sprachmeisterschaft nicht immer zulässt. Die wiederum bleibt präsent im Reim, mit dem Rilke auch in der ja immerhin fremden Zweitsprache sein Können ins Spiel bringt.
Deshalb hielten wir die Realisierung des Reims in unserer Übertragung für so wichtig. Die existierenden Prosaübersetzungen lesen sich wie ein Baedeker, sie besitzen genau das nicht, was Rilkes Zeilen zum Gedicht macht. Eher klingen sie wie Volkslieder, zu denen es keine Musik gibt, mager – und eben sehr abstrakt und lapidar. Wir haben daher versucht, soweit dies ohne Gewaltanwendung gegen das im Original „Dastehende“ möglich war, den Wechsel von Kreuzreim und umarmendem Reim weitgehend zu erhalten und damit auch diesen leicht schaukelnden Gesamtrhythmus, der das Wogen der Walliser Kulturlandschaft vor dem rigiden Hintergrund seiner Hochgebirgsketten, dem Ineinanderfließen von Hügeln und Talschaften wiedergibt und die feinen internen Klanggefüge entweder nachbildet oder ersetzt.
Unser besonderer Dank geht an Curdin Ebneter, den umfassend klugen Sekretär der Internationalen Rilke-Gesellschaft für wertvolle Hinweise. An die Winterthurer Freunde Eberhard Fischer und Barbara Fischer-Reinhart, die unseren Aufenthalt auf Château de Muzot angeregt hatten; unsere Übertragung soll auch als kleiner Dank für ihre Freundschaft gelten. An Christophe Mitlehner, der unsere Übersetzungsarbeit im Zentriegenhaus in Raron vorzüglich begleitete. Und last, but certainly not least an den Walliser Künstler und kulturellen Wirbelsturm Carlo Schmidt, ohne den dieses Projekt nicht gelungen wäre.
Gerhard Falkner, Berlin, Jänner 2019, Nachwort
Auf der Suche
nach einem neuen Wohnsitz bereiste Rainer Maria Rilke im Sommer 1919 auch den Kanton Wallis, wo er sich nur wenige Jahre später dauerhaft niederließ. Von Anfang an, so bezeugen es zahlreiche Briefe, war Rilke eingenommen von dem breiten, von Hochgebirgsketten flankierten Tal. „Welches Land“, schrieb er 1921, „hat so viele Einzelheiten in so großem Zusammenhang; es ist wie der Schlußsatz einer Beethoven-Symphonie.“ Und im selben Jahr heißt es in einem anderen Brief: „Dieses Wallis … ist eine unvergleichliche Landschaft.“
Im Spätsommer 1924 entstand in französischer Sprache der Zyklus der Quatrains Valaisans, der Walliser Vierzeiler. In ihrer Übertragung realisieren Gerhard Falkner und Nora Matocza den konsequenten Endreim des Originals erstmals auch in deutscher Sprache.
Rilkegemäß übersetzt?
Rilke war vom Kanton Wallis derart angetan, dass er sich auf seine ,alten‘ Tage dort niederließ und unter dem Eindruck der ihn betörenden Landschaft 1924 – zwei Jahre vor seinem Tod – einen Gedichtzyklus auf Französisch verfasste: „Les quatrains valaisans“, den er selbst nie ins Deutsche übertrug (wahrscheinlich wohl wissend, dass dies nicht wirklich möglich sein würde).
Diese 36 Gedichte mit max. je vier und min. je zwei Vierzeilern unterscheiden sich erheblich von all dem, was man von ihm kennt, vor allem von den zwei Jahre zuvor entstandenen Zyklen, den Duineser Elegien und den Sonetten an Orpheus mit ihren ausladenden Sätzen und Enjambements, ihren vertrackten Gedankengängen und ihrem hohen Ton. Die Walliser Gedichte sind wesentlich einfacher gebaut (vielleicht der Tatsache geschuldet, dass Rilke in der Fremdsprache schrieb?), sinnlicher, gehen von Naturbeobachtungen aus und verzichten weitgehend auf Emphase, Pathos und philosophische Gedankengänge. Und die Verslänge ist auffallend kurz.
Und damit beginnt die Crux der Übersetzung. Bislang gab es nur Prosaübersetzungen, jetzt versuchten sich der Herausgeber Gerhard Falkner und Nora Matocza zusammen mit Christophe Mitlehner an poetischen Übertragungen, die auch das Reimschema ins Deutsche herüberretten sollten. Das Unternehmen verdient Achtung, aber die Mängel sind erheblich: Da ist einmal die wesentlich größere Zeilenlänge mit deutlich mehr Wörtern, als das Original aufweist, und damit der veränderte Rhythmus; dann dichten sie teilweise hinzu, was im Original nicht steht und verleihen oft ihrer Übersetzung gerade jenen hohen Ton, auf den Rilke verzichtete – d.h. sie ,reparieren‘ die Gedichte in Richtung jenes Rilke, den man gewohnt ist; und sie fügen Wörter hinzu oder verändern die Wortstellung um des Reimes willen, was den Text schlicht und einfach zerstört.
Ein Beispiel: Aus „Vigne: chapeau sur la tête / qui invente le vin.“ wird bei ihnen „Rebstock: Hut oben auf dem Kopf, / der den Wein erdacht so wunderbar.“ Das tut weh!
Das ist schade. Wer des Französischen nicht mächtig ist muss aufgrund dieser Übersetzungen ein verfremdetes, den Originalen nicht adäquates Bild von den Gedichten gewinnen. Deshalb nur zwei Sterne: nicht für die Originale, sondern für die Übersetzungen.
Christoph Janacs, amazon.de, 15.9.2019
Weiterer Beitrag zu diesem Buch:
Kurt Schnidrig: Rilke erstmals konsequent übersetzt
Fakten und Vermutungen zur Übersetzerin
Zum 70. Geburtstag des Übersetzers:
Gregor Dotzauer: Seelenruhe mit Störfrequenzen
Der Tagesspiegel, 14.3.2021
Fakten und Vermutungen zum Übersetzer + Instagram + IZA + KLG + PIA + Laudatio
Porträtgalerie: akg-images + Autorenarchiv Isolde Ohlbaum + deutsche FOTOTHEK + Dirk Skibas Autorenporträts + Galerie Foto Gezett + gettyimages + IMAGO + Keystone-SDA
shi 詩 yan 言 kou 口
Gerhard Falkner liest auf dem XI. International Poetry Festival von Medellín 2001.
RMR
Soll ich die Toten
bitten um ein Zeichen,
weil sie des Daseins sicherer sind
als wir?
An einem Wintertag
bist du gestorben,
sechs Jahre war ich alt,
kann sein,
daß ich mein Spiel
in dieser Stunde unterbrach,
nicht wußte,
warum im Baum
der Vogel schrie.
Im Namen
der böhmischen Heiligen,
bis in den Rhythmus deiner Verse
fühlte ich das Land,
aus dem du kamst.
Lehrtest mich
die Dinge sehen,
die Zeichen lesen,
fühlen,
was ein Tier bewegt.
Bei dir
habe ich gelernt:
„hart
sich in die Worte zu verwandeln,
wie sich der Steinmetz
einer Kathedrale
verbissen umsetzt
in des Steines
Gleichmut.“
Wie oft
hat man dein Wort
gehässig
ausgelegt, zerredet.
Auch das ist Leben,
daß man den Haß
verwandeln muß.
Und wieder
übt die Hand des Kindes
sich am Lehm.
Hanns Cibulka
Eberhard von Vietsch: Rainer Maria Rilke und die Zeit, Die Zeit, 23.5.1946
Hans Egon Holthusen: Der späte Rilke, Merkur, Heft 8, Februar 1948
Hans Egon Holthusen: Rilke-Finsternis? Gedanken anläßlich des 100. Geburtstages, Merkur, Heft 330, November 1975
Carl J. Burckhardt: Ein Brief über Rilke, Merkur, Heft 330, November 1975
Burkhard Reinartz: „Das musst du wissen, dass dich Gott durchweht von Anbeginn“, Deutschlandfunk Kultur, 25.5.2015
Zum 20. Todestag des Autors:
Willi Friese: Auf Rilkes Erdenspuren
Die Zeit, 19.12.1946
Zum 30. Todestag des Autors:
Rudolf Kassner: Rainer Maria Rilke – wie ich ihn sah
Die Zeit, 27.12.1956
Zum 150. Geburtstag des Autors:
Stefan Groß-Lobkowicz: Der ewige Zwischenraum – Der Literat und Lyriker Rainer Maria Rilke und das Ungeheure der Innerlichkeit
tabularasamagazin.de, 31.5.2025
Philipp Jedicke: Rainer Maria Rilke: Rastloser Sprachvirtuose
Deutschlandfunk Kultur, 10.10.2025
Björn Hayer: Aus deiner Stirne steigen Laub und Leier
Frankfurter Rundschau, 28.11.2025
Roman Bucheli: „Alles, was Faser in mir ist und Geweb, hat gekracht“: Im Wallis erlebte Rilke in mönchischer Einsamkeit eine dichterische Sturzflut
Neue Zürcher Zeitung, 29.11.2025
Andreas Müller-Weiss: Nach über hundert Jahren taucht ein bisher unbekanntes Gedicht von Rainer Maria Rilke bei Recherchen in einem Zürcher Archiv auf
Neue Zürcher Zeitung, 29.11.2025
Johanna Adorján: Unser Pop-Philosoph
Süddeutsche Zeitung, 30.11.2025
Rainer Maria Rilke – Rastloser Sprachvirtuose
Deutschlandfunk Kultur, 2.12.2025
Welf Grombacher: Warum Rainer Maria Rilke 150 Jahre nach seiner Geburt noch immer fasziniert
Kölnische Rundschau, 3.12.2025
Sebastian Loskant: 150 Jahre Rilke: Vier Literaturfreunde berichten von ihren Erfahrungen
Weser Kurier, 4.12.2025
Matthias Löwe: „Du mußt dein Leben ändern“: Eine Verneigung vor Rainer Maria Rilke zum 150. Geburtstag
Augsburger Allgemeine, 4.12.2025
Bernd Noack: Warum musste er auch noch mit Mussolini flirten?
Nürnberger Nachrichten, 3.12.2025
Klaus Bellin: „Hiersein ist herrlich“
nd, 3.12.2025
Tilman Krause: „Du musst dein Leben ändern“
Die Welt, 4.12.2025
Frank Herweck: Was hat uns Rilke heute noch zu sagen
SWR, 3.12.2025
Andreas Wirthensohn: Verehrt, verkitscht und verachtet: Rainer Maria Rilke
Die Furche, 3.12.2025
Stefan Kister: Im Karussell des Lebens von Rainer Maria Rilke
Stuttgarter Zeitung, 3.12.2025
Clemens J. Setz: Die Seele halten
Süddeutsche Zeitung 4.12.2025
Katja Iken Interview mit Sandra Richter: „Aus allem Schönen gehst du mir entgegen, mein Frühlingswind du, du mein Sommerregen“
Der Spiegel, 4.12.2025
Franziska von Busse Interview mit Jan Wagner:„Rainer Maria Rilke ist ein Dichter, an dem man nicht vorbeikommt“
NDR, 4.12.2025
Kerstin Reich: Rainer Maria Rilke, Dichter innerer Welten
Junge Freiheit, 4.12.2025
Ruf und Echo ‒ Zum 150. Geburtstag des Klangzauberers Rainer Maria Rilke
SWR Kultur, 4.12.2025
Albrecht Dümling: Musikalische Annäherungen an Rilke. Zum 150. Geburtstag des Dichters
deutschlandfunkkultur.de, 28.11.2025
Andreas Platthaus: „Man muss der Literatur von Frauen gegenüber vorsichtig sein“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.12.2025
Katrin Wenzel: Rainer Maria Rilke und Leipzig: So hat die Stadt den Dichter geprägt
mdr.de, 4.12.2025
150 Jahre Rainer Maria Rilke
ZDFheute, 4.12.2025
Rilke International. Zeitgenössische Echos auf Rilkes Lyrik. Ein Abend mit Sandra Richter, Malte Persson, Susanne Lange und Volha Hapeyeva. Moderation: Holger Pils. Veranstaltung am 9.12.2025 im Lyrik Kabinett, München
Ferdinand Hauser: „Heimat über den Ländern“ – Große Rilke-Konferenz in Prag
Radio Prague International, 18.9.2025
Ferdinand Hauser: „Bei St. Loretto da brennt ein Licht“ – Rainer Maria Rilke und Prag
Radio Prague International, 29.11.2025
Michael Scharfmüller feiert mit Martin Sellner den 150. Geburtstag von Rainer Maria Rilke









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