Arthur Rimbaud: Sämtliche Werke

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Arthur Rimbaud: Sämtliche Werke

Rimbaud-Sämtliche Werke

DAS TRUNKENE SCHIFF

Als ich hinunterschwamm gleichgültige Gewässer,
Da fühlt ich mich nicht mehr vom Treidlertrupp
aaaaageführt:
Rothäute hatten ihn als Ziel für ihre Messer
Mit wildem Heulen nackt ans Marterholz geschnürt.

Was sollte ich mich wohl um Mann und Ladung
aaaaahärmen?
Kattun aus England, Korn aus Flandern trug mein Kiel;
Doch als das Treidlerpack fort war und still das Lärmen,
Ließen die Ströme mich, wohin es mir gefiel.

Ich lief! Durchs Wutgebrüll der anklatschenden Wogen,
Den letzten Winter lang, wie Kinderhirne taub.
Nie wurden Halbinseln, die losgerissen zogen,
Eines sieghafteren Tohuwabohus Raub!

Den Morgensegen gab mir das Gewittergrollen.
Ich tanzte leichter als ein Stöpsel auf der Flut,
Die man die Wiege nennt, wo ewig Opfer rollen,
Zehn Nächte, ohne Wunsch nach dummer Baken Glut.

Süßer als einem Kind die sauren Äpfel schmecken,
Drang in den Tannenrumpf das grüne Wasser ein,
Riß Steuer, Anker fort und wusch mich von den Flecken
Der blauen Weine und vom Ausgespienen rein.

Und seitdem war ich im Gedicht des Meers ertrunken,
Dem sterndurchgossenen, das bleich wie Molken glimmt,
Wenn es die grünen Bläun verschlingt; wo traumversunken,
Wie Treibholz stumm und fahl, manchmal ein Toter schwimmt,

Übersetzt von Sigmar Löffler

 

 

 

Rimbaud – Der erleuchtete Kommunarde

… Als ihm sein Freund Delahaye im November 1871 im Hotel des Etrangers einen Besuch abstattet – der junge Mann hatte es im Quartier Latin als seinen Aufenthaltsort gewählt −, schleppte ihn Rimbaud zur Place du Panthéon und zeigte ihm die Einschläge, die die Kartätschen an den Säulen der Ruhestätte berühmter Männer hinterlassen haben:
„Ist an einen neuen Aufstand zu denken? Sind überhaupt Kommunarden übriggeblieben?“ fragte ihn Delahaye. – Ja, einige…
„Er kannte welche“ fügt Delahaye hinzu, „Rasende, die ihre Gewehre abfeuern würden, bis sie nicht mehr lebten… Er wäre an ihrer Seite gewesen… Sein Ideal bestand in dieser letzten Hingebung, er hatte kein anderes…“
Nach Aufenthalten in Brüssel und London, unterbrochen durch Rückreisen nach Charleville, begibt sich Rimbaud nach Roche, wo er den „Aufenthalt in der Hölle“ zu Ende bringt (August 1873).
Er hat alles gesagt, was er zu sagen hatte. Er hat seine Liebe zu den Arbeitern ausgesprochen:
„Herde des Elends“, „arme Menschen, Arbeiter“, für die er „keine Gebete verlangt“; hätte er nur ihr Vertrauen, wäre er glücklich…
Er wünschte „innige Bewegungen sozialer Brüderlichkeit“.
Er sprach von der Notwendigkeit, „die unendliche Versklavung der Frau“, seiner „Schwester der Barmherzigkeit“, zu brechen.
Er sang eine Hymne auf „die Wissenschaft, den neuen Adel“: „Nichts ist eitel; auf denn, Wissenschaft! Und vorwärts!“…

… Wir verlangen
Die große neue Zeit, die Zeit der Wissenschaft,
Wenn sucht von früh bis spät der Mensch mit aller Kraft
Die großen Ursachen und Wirkungen zu jagen,
Daß, wie er langsam siegt, ihn alle Dinge tragen
Und er auf alles dann aufspringt wie auf ein Pferd!

Aber „die Wissenschaft ist langsam“, und der Dichter schreit seine Ungeduld hinaus:
„Wann werden wir, über Sandufer und Berge hinweg, die Geburt der neuen Arbeit begrüßen, die neue Weisheit, die Flucht der Tyrannen und Dämonen, das Ende des Aberglaubens, wann – als erste −  Weihnachten auf Erden anbeten!“
„Der Gesang der Himmel, der Marsch der Völker! Sklaven, verfluchen wir nicht das Leben.“
Und er sieht in der Zukunft „endlose Strände, von weißen, freudvollen Nationen bedeckt“.
Alles ist gesagt. Der Dichter verstummt endgültig. Er ist noch keine neunzehn Jahre alt… Es bleibt ihm noch Zeit, einen achtzehn Jahre währenden Leidensweg zu durchlaufen. Er hat abgeschlossen mit „der Beschaulichkeit der Natur“, aber er verfolgt unermüdlich seinen Weg zu den unerreichbaren „Libanons der Träume“, wobei er sich von „Mehlspeise und Schlamm“ nährt („ihr werdet mich wahrhaftig Scheiße fressen sehen…“) und die Ruhe bis hin zu den Gründen Abessiniens ebenso vergeblich zu finden hofft wie Sicherheit und einen Sohn („glücklicherweise ist dieses Leben das einzige und die Tatsache ganz augenscheinlich“). Am 10. November 1891, im Alter von siebenunddreißig Jahren, gibt er, von der Gangrän auf ein Marseiller Krankenhausbett geworfen, „den letzten Ächzer“ von sich. Er wird von der eigenen Schwester verraten, die ihm, sein Koma ausnutzend, ein christliches Begräbnis bereitet…

Maurice Choury

 

Beispiellos

stehen Gestalt und Werk des französischen Dichters Arthur Rimbaud (1854–1891) innerhalb der neueren Literaturgeschichte da. Diese Dichtung ging aus von einem jahrhundertealten poetischen Muster, sprengte es und gelangte zu einer neuen künstlerischen Sehweise und Sprache, die mehr als ein halbes Jahrhundert Vorbild der französischen und vielleicht der Lyrik überhaupt geblieben ist. Dies allerdings weniger im Sinne von poetischen Strukturen, sondern vor allem als künstlerisch-geistiges Pendant zu einer geschichtlichen Situation, die durch ein Ereignis über sich selbst hinausweist: die Pariser Kommune. Rimbaud teilte mit den Kommunarden die revolutionäre Gesinnung, die Verachtung der bourgeoisen Welt, die Utopie einer arkadischen Gemeinschaft befreiter Menschheit, in der Tragik der Niederlage immer auch die Hoffnung, „beim Morgengrauen einzutreten in leuchtende Städte – noch in den Waffen einer heißen Geduld“. Mit diesen Zeilen Rimbauds aus „Ein Aufenthalt in der Hölle“ schloß Pablo Neruda, der Dichter des „Aufenthalt auf Erden“ seine Nobelpreisrede und bekannte sich als sein Erbe. Doch ist Neruda nicht der einzige sozialistische Künstler, den die Dichtung Rimbauds faszinierte. Zu nennen wären auch Louis Aragon, Paul Eluard, Nazim Hikmet wie Rafael Alberti oder Johannes R. Becher.
Die vorliegende Ausgabe präsentiert das gesamte poetische Werk, die Prosa und die literarisch relevanten Briefe Rimbauds in einer neuen Übertragung, deren Hauptanliegen es war, gegen die bürgerlichen Mystifikationen, wie sie in den bisherigen deutschen Übersetzungen gewirkt und das Bild des Dichters verzerrt haben, anzugehen.

Insel-Verlag, Klappentext, 1976

 

Rimbaud und seine Quellen

Rimbauds Schicksal nach seinem Tode ist um nichts leichter gewesen als sein Schicksal zu Lebzeiten, was darauf zurückzuführen ist, daß die, die ihn liebten, sich weigerten, ihn als einsamen Rebellen anzuerkennen. Jeder versuchte, ihn auf seine Seite zu ziehen. Die Katholiken fingen damit an, und sie bedienten sich dabei, wie man heute weiß, eines ziemlich unschönen „frommen Betrugs“ (dessen Hauptpersonen Isabelle Rimbaud-Berrichon und Paul Claudel waren). Die Surrealisten verfielen in eine Art russische Manie, alles von revolutionärer Bedeutung erfunden haben zu wollen – posthum. Während all dem verhielt sich die objektive Kritik merkwürdig passiv, sie hat sich jedoch im letzten Jahrzehnt aufgerafft und begonnen, sich an der Diskussion zu beteiligen. Etiemble hat in einer Abhandlung, fußend auf einer enormen Menge Materials, den „Mythos Rimbaud“, das heißt die Mythen um Rimbaud, angekratzt, davor hatte Bouillane de Lacoste durch seine Umdatierungen alles auf den Kopf gestellt, so daß der pathetische Schwanengesang „Une saison en enfer“ vor die „Illuminations“ geriet, zumindest vor einen Teil. An der Richtigkeit dieser Anordnung hielt Verlaine bis zu seinem Tode, als der Mythos bereits im Aufblühen war, eigensinnig fest: Bouillane de Lacostes These, die nicht allgemein anerkannt war, stützte sich auf Untersuchungen von Rimbauds Handschrift, die sich in den Jahren seiner Jugend, in denen er Gedichte schrieb, schnell und in charakteristischer Weise verändert hatte.
Die literaturgeschichtliche Kleinarbeit scheint jetzt wieder neu in Gang gekommen zu sein: Man will mehr über Rimbauds direkte Inspirationsquellen wissen: Einem Artikel im Figaro Littéraire zufolge hat ein gewisser M. Bornecque „bewiesen“, daß Rimbauds berühmtes Gedicht „Bateau ivre“ direkt von Jules Vernes „Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer“ inspiriert sei, wenn er seine Eindrücke auch stark umgeformt habe. Des weiteren soll seit langem bekannt sein, daß das Sonett „Voyelles“, in welchem die fünf Vokale verschiedene Tönungen aufweisen, auf ein koloriertes ABC-Buch zurückgehe.
Wie gewöhnlich scheint man der Verbalinspiration, der reinen Textwirkung auf der Spur zu sein. Dennoch hat Rimbaud an vielen Stellen deutlich andere Inspiratiotinsquellen angegeben. Seine Phantasie war meiner Meinung nach in hohem Grade visuell bedingt. Am Anfang von „Alchimie des Wortes“ spricht er davon, daß er „Bilder von Verrückten, Türschmuck, Dekorationen, Zirkusplakate und -dekorationen, Schilder, populäre Holzschnitte“ liebe. Das ist ein bißchen allgemein ausgedrückt, aber man hat sich daran festgehalten, weil es ihn zu einem Vorläufer der Naiven machte. Aber er kann deutlicher sein. Die Gedichte zu Banville vom 14. Juli 1817 schließen mit dem Rat, daß, wolle man mystische Gedichte schreiben, die von der Bretagne bis Guayana gelesen würden, man sich „die Bände von Monsieur Figuier kaufen [müsse] – illustriert! – bei Monsieur Hachette!“ Der Satz kann ironisch gemeint sein, aber mit Rimbauds Ironie Hand in Hand geht seine Vorliebe für das Groteske. Dieser Figuier, der hier: empfohlen beziehungsweise verspottet wird, war ein Populärwissenschaftler, der unter anderem Werke der Paläontologie herausgegeben hat, illustriert mit phantastischen Landschaften, Xylographien: Steinkohlenwälder, Urmeere mit Trilobiten, Darstellungen der Sintflut. Ich will nicht behaupten, daß es gerade die paläontologischen Bilder sind, die Rimbaud im Auge hat, aber es lohnte sich, Figuiers Serien durchzugehen – das Wort „illustriert!“ steht deutlich im Mittelpunkt. Und ebenso lohnend wäre es, in einer anderen, Richtung zu suchen, beispielsweise in den Alben „Ansichten aus aller Welt“, die zu jener Zeit zu den Vorzimmerausrüstungen gehörten wie später das Stereoskop. Als Rimbaud dann später, 1878, zu Fuß über den St. Gotthard ging, versuchte er in einem Brief an die Zuhausegebliebenen einen Ort namens Pont-Diable zu beschreiben und kann sich dabei mit dem Hinweis behelfen „jedenfalls nicht so schön wie die Via Mala in Splügen auf eurer Gravüre“. Und weshalb kommt er immer wieder auf Norwegen zurück: „Norvège“, „Norvèges“, „Un Nabuchodonosor norvégien“. Norwegen war zwar in gewisser Weise in Mode gekommen durch Hugos, Poes und anderer Schreck- und Reiseromantik, doch es scheint, das Landschaftsbild zu sein, das ihm vorschwebt. Auch ein Visionär braucht Material für seine Visionen, besonders ein Junge aus den Ardennen, der sehr abgeschieden gelebt hat. Gelegentlich scheint es, als laboriere Rimbaud damit, zwei oder drei Albumlandschaften, zwei oder drei Fotogravüren übereinanderzulegen. Er formt die Wirklichkeit um, indem er die Visionen mischt. Das Gedicht „Villes“ enthält Elemente – sagen wir einmal – folgender „Ansichten“, alle drei üblich in Alben der genannten Art: der „Norwegischen Fjordlandschaft“ (mit ihren Gletschern, zum Beispiel dem Svartisen), der Weltausstellung in London (mit dem Crystal Palace) und dem Blick auf Benares.
Baudelaire spricht zu Beginn seines Gedichtes „Die Reise“ von dem Kind, das Landkarten und Stahlstiche liebe, beim Schein der Lampe darübergebeugt sitze und für dessen Sehnsucht die ganze Welt eben so ausreiche. Rimbaud war ein solches Kind, und es liegt für mich auf der Hand, daß man in zeitgenössischen illustrierten Werken, die ihm zugänglich gewesen sein können, ebenso suchen muß wie in zeitgenössischen Texten, wenn man wenigstens einige Schlüssel zu seiner Poesie finden will.
Wenn man Lust hätte, einen weiteren Vorschlag (unter Tausenden) zu machen, warum er aufgehört hat zu schreiben, so könnte man nun sagen: Es war diese kindliche, eingesperrte, heißgeliebte Albumvision von der Welt, die allmählich verging, je mehr er von der Wirklichkeit zu sehen bekam. Der Kontrast ließ ihn glauben, er habe „genug gesehen“.

Gunnar Ekelöf, aus: Der Weg eines Außenseiters, Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig, 1983.

 

Karl August Horst: Der Mythus um Rimbaud, Merkur, Heft 94, Dezember 1955

Hans-Thies Lehmann: Die Sprache neu (er)finden. Anmerkungen zum Thema Arthur Rimbaud, Merkur, Heft 399, August 1981

 

 

EIN PSEUDOROMAN ÜBER DAS LEBEN VON ARTHUR RIMBAUD1

Buch III
Kapitel III
Platons Konfitüre

Das Schwächere kann ich nicht nehmen, solange das Stärkere im Raum ist. Ich, der Romanautor, der Gefoppte – wer immer diese Worte liest, begibt sich in Gefahr.

Versiegt der Atem, lauschen die Wörter. Lauschen sie einander? Oder dem Gesang jeder Idee (was immer das bedeuten mag), an die sie gebunden sind? Jemandes Herzen?

Eine Metapher ist etwas Unerklärtes – wie ein Abschnitt auf einer Landkarte, der, nachdem er sich erst zur Wüste gemacht hat, so etwas anzeigt. Ein stenografisches Einräumen des Unbekannten.

A ist ein blankes, zerbrochenes Stück Treibholz. E ist ein Zimmermann, die Taschen voller Sägen, Schatten, Nadeln. I ist ein Kalauer. O ist ein ägyptischer Gobelin zum Preis eines unbekannten Fremdlings. U ist die Umkehrung von W. Sie sind keine Vokale.2

Als er das zum ersten Mal aussprach, schuf er die Welt.

 

Buch III
Kapitel IV
Felsen und Kohlköpfe

Mythologische Kreaturen wimmeln über die Straßen unserer Träume. Es schert sie nicht, dass sie Monster sind. Dass sie ihre Existenz beweisen müssten, nehmen sie auf die leichte Schulter.

Zu dem, was nicht bewegt, weil es sich nicht bewegt, gibt es eine genaue Umkehrung: Was sich bewegt, bewegt. Keine Mensch und Vieh bekannte Abstraktion kann das verhindern.

Diese frühen Kriege. Als die pockennarbige Erde noch jung war. Felsen und Kohlköpfe. Die einen grün, die andern ein Nährboden für Wachstum.

So wenig der Wurm den Felsen verschlingt, so wenig verschlingt das Wasser die Kohlköpfe. Alles fließt. Was seinen natürlichen Feind nicht kennt.

Ich singe den Zorn des Achilleus.3

 

Buch III
Kapitel V
Wo und Was

„Wo hast du es denn hingeworfen?“ fragte ich.
„Ich habe es auf den Boden geworfen“, sagte Rimbaud.
„Aus welchem Grund gibt es diesen Roman? Warum zieht er sich so lange hin? Warum schenkt er mir nicht einmal einen Liebhaber?“
„Der Buchseite“, sagte Rimbaud.
„Wer kämpft hier? Was ist das für ein Krieg, der sich durch die gesamte Geschichte zu ziehen scheint?“
„Des Schlachtfelds“, diesmal sagte das ein kleiner Geist, der mit Rimbaud für einen Augenblick davongeschlichen war.
„Weshalb der Fluss?“
„Ich, das ist der Fluss“, sagte der Geist.

Jack Spicer
Übersetzung: Stefan Ripplinger

 

 

Zum 50. Todestag des Autors:

a.: Arthur Rimbaud
Die Tat, 11.11.1941

Zum 100. Geburtstag des Autors:

Hansres Jacobi: Arthur Rimbaud – ein Leben der Revolte
Die Tat, 23.10.1954

Zum 150. Geburtstag des Autors:

Rüdiger Görner: Die Schwarzkunst der Worte
Die Furche, 14.10.2004

Fakten und Vermutungen zum AutorIMDb + Archiv +
Internet Archive + Kalliope
Porträtgalerie: Keystone-SDA

 

Arthur Rimbaud – Diashow mit Bildern aus seinem Leben, Zeitdokumenten von Charleville, Paris, London und viele von Rimbaud selbst gemachte Fotografien von Adens und Harrar. Dazu handschriftliche Manuskripte von Rimbaud, Zeichnungen von Delahaye und Freunden.
Von Joan Baez gelesene Gedichte wurden mit Musik unterlegt, im Bestreben, ein Bild von Rimbauds Leben, seinen Freunden und Plätzen zusammenzusetzen, das er wiedererkannt hätte.

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