Bruno Hillebrand (Hrsg.): Wo steht die Dichtung heute?
Zwanzig Jahre Poetik-Dozentur der Akademie der Wissenschaften und der Literatur an der Universität Mainz. Vorträge und Statements.
Zwanzig Jahre Poetik-Dozentur der Akademie der Wissenschaften und der Literatur an der Universität Mainz. Vorträge und Statements.
Wenn Fondane in einem Gedicht fragt „Was bleibt?“ ist „Nichts…“ seine Antwort und Felix Philipp Ingolds Übersetzung eine andere.
Traditionell in der Form, von den Ismen seiner Zeit kaum berührt, wirkte der amerikanische Dichter Robert Frost (1874–1963) durch den realistischen Gehalt und den schlichten Ton seiner Verse bahnbrechend auf die Lyrik der Vereinigten Staaten.
Denkzettel: die bisher umfassendste Bilanz politischer Lyrik aus der BRD und Westberlin.
Für die vorliegende Auswahl sind die letzten drei Gedichtbände des Autors – „Pennergesang. Gedichte & Chansons“ (1965), „Blätter eines Hof-Poeten & andere Gedichte“ (1967) und „Handbuch für Einwohner. Prosagedichte“ (1969) – herangezogen worden.
Österreichische Lyrik aus vier Jahrzehnten.
Das Heft bietet insgesamt 40 Texte bzw. Zyklen, die bis auf wenige Ausnahmen dem 1992 erschienenen Materialband unmöglich es leben entnommen wurden; darüber hinaus werden fünf Texte wieder zugänglich gemacht, die aus dem frühen Künstlerbuch blattrich (1984) stammen, welches erst nach Fertigstellung des vorgenannten Materialbandes „wiederentdeckt“ wurde.