Wisława Szymborska: Liebesgedichte
Für Wisława Szymborska sind Liebe und Freundschaft Teil des alltäglichen Lebens; so hütet sie sich vor großen Worten, ist ironisch, aus Erfahrung kritisch, nachsichtig, selbstkritisch.
Für Wisława Szymborska sind Liebe und Freundschaft Teil des alltäglichen Lebens; so hütet sie sich vor großen Worten, ist ironisch, aus Erfahrung kritisch, nachsichtig, selbstkritisch.
Im Todesjahr des Dichters ist diese Hommage erschienen.
Das noch zu entdeckende lyrische Werk eines der letzten großen Dichter der Prager deutschen Literatur.
WINTERGEDICHT – Das Tal hallt wider / Vom Klang der Sterne / Vom Ausmaß der Stille
Ein lyrischer Zyklus in dem Steiner ambivalent Babylon-London feiert.
FETISCH – Noch Tage danach sind seine Fußsohlen rot. / Er ist durch Eisen gegangen, aufrecht, im Nacken
Eine Auswahl aus den Bänden „Glühende Rätsel“, „Die Suchende“ und „Teile dich Nacht“.
Seit Anfang der siebziger Jahre lebte Tomaž Šalamun mit Unterbrechungen in Amerika, entdeckte die Nachfahren der Beat Poets, befreundete sich mit John Ashbery und Charles Simic – und stellte fest, dass es vermutlich die kurze Geschichte der eigenen Sprache ist, die er als poetische Freiheitserfahrung mit den amerikanischen Kollegen teilt.
WOHNUNGEN – Die Seele meiner Mutter wohnt in einer Amsel / Die Seele meines Vaters wohnt in einer Abendsonne