Nora Gomringer & Martin Beyer (Hrsg.): #poesie
Die Lyrik soll als nützliches „Ding“ gegen die Schrecknisse der Welt, als Bereicherung des Geistes, als „transportables“ Literaturgut ins Zentrum der Wahrnehmung rücken.
Die Lyrik soll als nützliches „Ding“ gegen die Schrecknisse der Welt, als Bereicherung des Geistes, als „transportables“ Literaturgut ins Zentrum der Wahrnehmung rücken.
Zwischen „todernst“ und „lebensheiter“ liegt das Alphabet, unser aller Ding.
Nora Gomringers Gedichte fragen nicht lange, stehen einfach da, bringen Kuchen mit, ohne eingeladen zu sein.
Die Totenklage für ihren im Jahr 2000 verstorbenen Gefährten Ernst Jandl hat Friederike Mayröcker in dem ihr eigenen melodiösen Duktus ins Mikrofon gesprochen.
Poetische Texte oder wie ein Kritiker vorschlägt „Wiener Cantos“.
In seinen neuen Gedichten erkundet er, ausgehend von Dresden, dem Ort seines Lebens und Schreibens, den europäischen Osten, Polen, Estland und Tschechien.