Octavio Paz: Poesiealbum 72
Die Entdeckung der radikalen Macht des Bildes geht einher mit der Entdeckung einer Ars amandi, die Dichtung und Erotik eins werden läßt.
Elke Erb: Sonnenklar
Die neue Sammlung von Texten umfasst zum einen die Jahre 2013 und 2014, andererseits „geholte“ Texte von 1968 bis 2012 sowie Reiseaufzeichnungen.
Ottó Tolnai: Göttlicher Gestank
„Orpheus vom Lande“, so bezeichnet Ottó Tolnai sich oft in seinen Gedichten.
Joseph Brodsky: Liebesgedichte und andere Zuneigungen
„Es gibt keine Liebe ohne Erinnerung, keine Erinnerung ohne Kultur, keine Kultur ohne Liebe. Deshalb ist jedes Gedicht ein Faktum der Kultur wie ein Akt der Liebe und ein Blitzlicht der Erinnerung, und ich würde anfügen – des Glaubens.“ läßt sich der russische Dichter zitieren.
Dorota Danielewicz-Kerski (Hrsg.): Das unsichtbare Lieben
„Gemeinsam ist diesen Gedichten, daß sie nach der Wende, im demokratischen Polen, ohne Zensur und ohne die Unterteilung in den offiziellen und den inoffiziellen Umlauf entstanden sind.“ vermerkt Dorota Danielewicz-Kerski im Nachwort.
Jörg Drews: Zu Ernst Jandls Gedicht „wien : heldenplatz“
Der 4. Versuch kommentierender bzw. analytischer Bemühungen.
Eduard Mörike: Poet’s Corner 1
Das 1. Heft einer 21er Reihe aus der Unabhängigen Verlagsbuchhandlung Ackerstraße Berlin von 1991–1993.
Ulrike Almut Sandig: Poesiealbum 323
U.a. zwischen Kinderlied, romantischer Märchenmelodie und zarter Fantastik usw.
Leonard Cohen: Die Flamme | The Flame
Leonard Cohens Vermächtnis. „Die Flamme“ ist Leonard Cohens sprachmächtiger Abgesang, eine Abschiedsrede, bestehend aus Songtexten, Gedichten, Notizbucheinträgen und Illustrationen.




















