Oskar Pastior: Gimpelschneise in die Winterreise – Texte von Wilhelm Müller

Pastior-Gimpelschneise in die Winterreise-Texte von Wilhelm Müller

DER LEIERMANN

Drüben hinterm Dorfe
Steht ein Leiermann,
Und mit starren Fingern
Dreht er, was er kann.

Barfuß auf dem Eise
Wankt er hin und her;
Und sein kleiner Teller
Bleibt ihm immer leer.

Keiner mag ihn hören,
Keiner sieht ihn an;
Und die Hunde knurren
Um den alten Mann.

Und er läßt es gehen
Alles, wie es will,
Dreht, und seine Leier
Steht ihm nimmer still.

Wunderlicher Alter,
Soll ich mit dir gehn?
Willst zu meinen Liedern
Deine Leier drehn?

Wilhelm Müller

 

SIE ISST DEN LEIERMANN

wenn es sie nicht gäbe
wo es sie nicht gibt
weil sie es nicht gäbe
wenn es sie nicht gibt

nicht auf diese weise
weil es die nicht gibt
die es so nicht gäbe
und nicht anders gibt

weil wenn es sie gäbe
da es sie nicht gibt
es sie nur so gäbe
die es nicht so gibt

nicht auf diese weise
nicht in diesem sinn
wo es vieles gäbe
und es viel nicht gibt

weil sie dies nicht gäbe
weil es dies nicht gibt
weil es diese weise
nie auf diese gibt

Oskar Pastior

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Wer eignete sich besser als Oskar Pastior,

eine literarische Publikationsreihe zu eröffnen, die das Buch mit der Compact Disc, das Auge mit dem Ohr verbindet? Man muß Oskar Pastior gelesen und gehört haben. Dazu bietet seine „Gimpelschneise in die Winterreise-Texte von Wilhelm Müller“ eine gute Gelegenheit: „Anlaß war eine Anregung aus Graz gewesen, im Hinblick auf eine steyrische Herbstveranstaltung den Winterreiseliedern „neue Texte“ zu verpassen. Das hätte dann aber wohl bedeutet, daß Franz Schubert auch meine Texte wieder zu vertonen gehabt hätte – . Nun, diese Gepflogenheit, Texte zu vertonen und dann zu singen (oder singen zu lassen), kann ich ja auch sonst kaum jemand verwehren, sobald sie publik sind. Aber bitte: aufsagen sollen sie sich (und möchte ich sie) doch selber.“ Genau das tut Oskar Pastior hier eine volle CD lang. Und wer vergleichen will zwischen „Winterreise“ und „Gimpelschneise“, zwischen den „Originalen“ Wilhelm Müllers und den „Übersetzungen“ Oskar Pastiors, hat das Buch dazu ebenfalls zur Hand und vor Augen.

Urs Engeler Editor, Ankündigung, 1997

 

Oskar Pastiors „Gimpelschneise in die Winterreise-

Texte von Wilhelm Müller“

− Sprachliche Versuche, die Sirenen zu verführen. −

Wer die Gelegenheit hat, Oskar Pastior als Rezitator seiner Gedichte zu hören, wird eine eigenartige Erfahrung machen: Geöffneten Ohren beginnen die Texte zu singen und sofort verstehbar zu werden, auch wenn die Worte sich gegen den Begriff stemmen und den Versen jeder alltagssprachliche Sinn fernzuliegen scheint. Pastiors rhapsodischer Vortrag, dessen virtuose Leichtigkeit auf akribische Vorbereitung schliessen lässt, verrät die kalkulierte Ökonomie der Texte, wobei sich in den Wortmelodien und dem Rhythmus die unaufdringliche Präsenz kompositorischer Regeln hörbar mitteilt. Das Suggestive, ja Soghafte dieser Textpartituren setzt sich in der Lektüre der Gedichte fort. Und erst allmählich entdeckt man deren kryptische Vielfalt, das Spiel mit dem Potentiellen und den Potenzen der Sprache, ihren unausgeschöpften Reserven, aber auch ihren verlorengegangenen Selbstverständlichkeiten.
Auf das lustvolle Experimentierfeld seiner Sprech- und Sprachmächtigkeit hat Pastior den 1824 entstandenen Zyklus „Die Winterreise“ von Wilhelm Müller (1794-1827) gelockt, eine Arbeit, welche die Dauer eines Jahrzehnts in Anspruch nahm und jetzt in Urs Engelers Verlag als Compact-Buch (mit einer vom Autor besprochenen CD) erschienen ist. Der Titel „Gimpelschneise in die Winterreise-Texte von Wilhelm Müller“ lässt hinterlistig offen, was der Autor mit Müllers Gedichten oder Müllers Gedichte mit dem Autor machen. Die Spur ist mit den Ohren aufzunehmen: Das „i“ und „ei“, die dominanten Vokale, verweisen auf jene Dimensionen, nach denen Pastior den poetischen Vorwurf Müllers aushorcht.

Untiefen, Fallstricke
Zu allen 24 Gedichten des Winterreise-Zyklus werden korrespondierende „homolinguale“ Texte, also gleichsam Übersetzungen aus der einen in die gleiche Sprache vorgelegt. Deren Bezüge, Verweise oder Entsprechungen herauszufinden, darf sich der Philologe gerechterweise entlohnen lassen; für den geniessenden Leser/Hörer bedeutet aber jede Entdeckung einen beglückenden Vorstoss in neue Untiefen und Fallstricke einer dichtgewebten Textur. Die vom Autor angelegten „Beziehungsweisen“, zwischen Gimpelschneise- und Winterreise-Texte als Scharnier eingelassen, sind sparsame Hinweise auf die poetische Faktur der Texte, sie legen aber auch neue Spuren und appellieren an die Souveränität des Lesers/Hörers, sich, so Pastior in seinen poetologischen Selbstauskünften, von den Gedichten lesen zu lassen.

Zahlenspiele, Buchstabenspiele
Nur einige wenige Funde seien hier mitgeteilt: Aus Wilhelm Müllers „Gute Nacht“ (Nr. 1) macht Pastior das „zwischenjahr des fibonacci“, dessen Binnengliederung auf Inger Christensens Gedichtband „alfabet/alphabet“ rekurriert. Die Anordnung der Wörter in den ersten fünf Zeilen des vierstrophigen Gedichts folgt streng der Fibonacci-Reihe, wonach ein Glied der Reihe stets die Summe der beiden vorhergehenden Glieder darstellt. Das Spiel mit den Zahlen überlagert das Spiel mit den Buchstaben des Alphabets als Ineinandergreifen zweier Ebenen, die zugleich in das Metrum der Gedicht-Vorlage Müllers eingelassen sind. Den berühmten „Lindenbaum“ (Nr. 5) transformiert Pastior in den „blindenraum, eine beschreibung“ – alles andere als ein vordergründiges Spiel mit Assonanzen. Denn es sind die im Dunkeln zugemachten Augen, die in der homolingualen Übersetzung den „blindenraum“ öffnen: „schubert ist manch müllerndem der blindenhund. er riecht fast was ihn hört“ nimmt nicht nur Bezug auf die ungleich berühmtere Ton-Dichtung, sondern reflektiert im Text auf die Beziehung zwischen Gedicht und Leser/Hörer.

Statik, Balance
Oft sind es gestische Momente in der Vorlage, die Pastior aufgreift und aus denen er seine poetische Regel formt. So wird das Gedicht „katapult“ streng symmetrisch um die Versachse „runder winde wunderlindenrinde“ gebaut, wobei die vorangehenden vier Strophen der Versachse in Umkehrung folgen. Das „rückwärts sehn“ und die „runden Lindenbäume“ aus Müllers „Rückblick“ (Nr.8) prätendieren die innere Statik und die ästhetische Balance des nachgeschaffenen Textes. Die wachsende Vertrautheit mit den Gedichten Pastiors und seinen poetischen Verfahrensweisen, wie Anagrammen oder Palindromen, erschliesst nach und nach die Komplexität der Texte sowie die Fülle ihrer Lustreize.

Palindrome, Anagramme
Ihre Musikalität beziehen die Texte der „Gimpelschneise“ nicht allein aus Rhythmus, Wortmelodie und Vortrag. Auch die strenge, beileibe nicht dogmatische Regelhaftigkeit verweist auf kompositorische Verfahren, wie sie beispielsweise in den Kanons Johann Sebastian Bachs hervortreten und vor allem das serielle Komponieren in der Neuen Musik des 20. Jahrhunderts bestimmen. Palindrome und Kanons, Anagramme und thematisch-motivische Arbeit sowie mathematisch fassbare Serien zeitigen Grenzgänge zwischen dem Oszillieren der Töne und dem der Worte. Sie treffen sich in der „Spielregel Einschränkung“, jener „Versuchsanordnung“ einer vorgestellten Gesetzmässigkeit, mit der Oskar Pastior die Sprache gegen den Missbrauch abschirmt und sie gleichermassen für das Lustprinzip vereinnahmt. Ihn interessiert an der potentiellen Sprache der experimentellen Poesie, so Pastior, „das Wandelbare; das sich (und mich) Verwandelnde; indem ichs tue, tut es mich“. Roland Barthes hat sich mit Blick auf das Lied gefragt: „Was singt mir, der ich höre in meinem Körper das Lied?“ Seine Frage zielt auf das Unnennbare der ästhetischen Wirkung und seiner erotischen Versuchung; sie liesse sich vielleicht so beantworten: Oskar Pastiors Winterreise könnten auch die Sirenen verfallen.

Jörg Fischer, Basler Zeitung, 28.11.1997

Für Rätselfreunde mit Gehör

Wer geglaubt hat, der kurze kommentierende Mittelteil biete eine gangbare Verständnis-Brücke, könnte bös einkrachen. Zwischen den 24 Gedichten von Oskar Pastior und den 24 Winterreise-Texten von Wilhelm Müller (1794-1827) erfahren wir immerhin etwas über den Anlass dieser Arbeit: die Anregung, für eine Grazer Herbstveranstaltung Schuberts Winterreise-Liedern „neue Texte“ zu verpassen (was dann aber unterbrochen liegenblieb, bis Urs Engeler einen neuen Anstoß gab). Nun, mit der Winterreise ist schon allerhand angestellt worden, und auch dies verträgt sie. Fast wie eine Warnung klingt Pastiors salopper Hinweis: „Wer vergleichen will, mag vergleichen.“ Denn der Vergleich, sei es per Gedächtnis, sei es durch Hin- und Herblättern, ist doch natürlich das erste, was uns Normallesern einfällt. Woran sonst soll man sich halten? Allerdings sind vier der Texte schon früher ohne Hinweis auf die Winterreise erschienen (in: Jalousien aufgemacht, 1987).
Dass es sich hier nicht um Parodien oder Kontrafakturen im herkömmlichen Sinn handelt, ist gleich klar. Vielmehr sind in gut Pastiorscher Manier der Sprache anscheinend sämtliche Zügel gelockert und Gelenke verdreht. Anscheinend, aber nur scheinbar. Denn wir befinden uns immer noch auf dem von der Vorlage angelegten Grundriss. Ein aufmerksames Gehör (und es ist eigentlich unerlässlich, sicher auch vom Autor vorausgesetzt, dass man Schuberts Zyklus im Ohr hat) registriert bei 16 von 24 Texten die metrische Übereinstimmung mit dem Original. Auch einzelne Wörter oder zumindest deutliche Assonanzen sowie grammatische Elemente der Vorlage lassen sich finden – aber ist die kriminalistische Suche der angemessene Umgang? Pastiors sparsame Hinweise zu einzelnen Nummern bieten keineswegs einen Schlüssel im Sinne von Rätsellösungen, sondern schaffen neue Rätsel. Er hat seine ausgetüftelten Methoden, von denen er gelegentlich was verrät oder auch nicht. Zum Beispiel ist in dem ersten Text (zu Müllers Fremd bin ich eingezogen) die sogenannte Fibonacci-Zahlenreihe eingearbeitet, bei der jedes Glied der Summe der beiden vorhergehenden Werte bildet (also 2, 3, 5, 8, 13 etc.). Das klingt dann so:

zwischenjahr des fibonacci
naht 2 macht 3 nach außen

hemd 5 gibt wieder 8
die 13 war gelaufen
plus minus Gänsehaut
der kragen 21
die ärmel 30/4
nun ist die 55
mir K L M N O

Gute Nacht
Fremd bin ich eingezogen

Fremd zieh’ ich wieder aus.
Der Mai war mir gewogen
Mit manchem Blumenstrauß.
Das Mädchen sprach von Liebe,
Die Mutter gar von Eh’ –
Nun ist die Welt so trübe,
Der Weg gehüllt in Schnee.

Muss man dies verstehen wollen? Ist es Sinn, Unsinn, Jux? Oder spricht hier die Sprache mit sich selbst? Diese Fragen begleiten seit jeher die Tradition der poetischen Sprachspiele. (Solche sind übrigens in der Reclam-Ausgabe Poetische Sprachspiele vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 2002, zahlreich versammelt.)
Oskar Pastior, geboren 1927 in Rumänien, seit 1968 in Deutschland, ist bekannt für seine intensivkreative Bearbeitung poetischer Texte. Letztens hat er sich ein Gedicht von Baudelaire vorgenommen, um es mit Anagrammen, Akronymen, Silbengewichtungen und anderen Techniken 43mal von allen Seiten anzupeilen (o du roher iasmin, Urs Engeler Editor, 2002). Er selbst spricht im vorliegenden Band von seiner Tätigkeit mit ernst klingenden Worten wie Arbeitsgang, nominale Kontamination, Vokalfakultäten, Oberflächenabtastung, aber dann kommt mit polyglotte Gimpelei doch das Schlitzohr zum Vorschein (das Wort Gimpel scheint er überhaupt zu lieben). Die Aufnahme auf der CD fügt durchaus der Lektüre etwas hinzu, nicht nur, weil er beiläufig noch kleine Erläuterungen dreingibt. Seine Stimme verleiht diesen ganzen hochgradig verrückten Absurditäten etwas Vertrauliches, ja fast Gemütliches, eine menschlich-kommunikative Sprechhaltung, die man nicht erwartet hätte. Er nimmt seine Sprach-Spiel-Arbeiten wichtig, teilt sie manchmal nach Art sinnvoller Botschaften mit – und dann entwischt er uns listig doch wieder, ein ratlos kopfschüttelndes Publikum zurücklassend. Ich habe ihn bei einer Lesung im Kölner Literaturhaus erlebt, zusammen mit der Jazzsängerin Gabriele Hasler, die seine Windungen und Findungen kongenial in eine vorsprachliche und vormusikalische Klangwelt übersetzte. Richtig banal, abgegriffen und stinknormal kam einem mit der Zeit unsere geregelte Alltagssprache vor.
Und doch: Wenn das Publikum reagierte (mit verhaltenem Lachen), war es an den Stellen, die einen unvermuteten Sinn in all dem Unsinn erkennen ließen. Ach ja, unsere liebe Sprache, kostbare Errungenschaft der Evolution! Wir sind ihrer so sicher, dass wir sie spielerisch verrenken und verwurschteln können, ihr Kopf und Beine vertauschen und den Leib aufschlitzen können, bis das Sägemehl herausrieselt – am Ende ist sie doch noch da, lieblich und selbstverständlich. Quod erat demonstrandum, vielleicht.

Christa Wißkirchen, Faltblatt, Heft 9, Januar 2004

 

Lesung Oskar Pastior am 20.7.2005 im Deutschen Literaturarchiv Marbach.

Franz Josef Czernin: Die Regel, das Spiel und das Andere. Zum Werk Oskar Pastiors.

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Zum 60. Geburtstag des Autors:

Jochen Hieber: Die Suppe ist einmalig
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.10.1987

Herbert Wiesner: Frauen-Bild-Beschreibungsschrift
die tageszeitung, 20.10.1987

Hans Bergel: Vom Rückzug der Sprache auf sich selbst
Siebenbürgische Zeitung, 31.10.1987

Zum 65. Geburtstag des Autors:

Hannes Schuster: Ein „Wörtlichnehmer“, der das Wörtlichnehmen ertragbar macht
Siebenbürgische Zeitung, 15.11.1992

Zum 70. Geburtstag des Autors:

Bettina Knauer/Gunnar  Och (Hg.): Oskar Pastior, 70
Akzente, 1997

Herta Müller: Minze Minze
Die Zeit, 17.10.1997

Franz Mon: die krimgotische Schleuse sich entfächern zu lassen“
Der Literaturbote, 2004

Jörg Drews: Eros & Callas?-: Ein Echo-Kollaps
Süddeutsche Zeitung, 20.10.1997

Zsuzsanna Gahse: Schwitt, Schwitter, am Schwittersten
Stuttgarter Zeitung, 20.10.1997

Harald Hartung: Jalousien aufgemacht!
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.10.1997

Paul Jandl: Die Hosenträger der Erkenntnis
Neue Zürcher Zeitung, 20.10.1997

Cornelia Jentzsch: Gimpelschneise in der Winterreise
Berliner Zeitung, 20.10.1997

Dorothea von Törne: Der Meister der Wortlust
Der Tagesspiegel, 20.10.1997

Ernest Wichner: Magier der Vernunft
Frankfurter Rundschau, 20.10.1997

Thomas Krüger: hart pommern die fritten
Die Woche, 31.10.1997

Gerhard Mahlberg: Aus Anlaß seines 70sten Geburtstags am 20. Oktober
Deutschlandradio

Zum 75. Geburtstag des Autors:

Thomas Kling: Die Ballade vom defekten Kabel
Literaturen, 2002, Heft 10

Thomas Kling: Die glühenden Halden
Frankfurter Rundschau, 19.10.2002

Nachrufe auf Oskar Pastior: NZZ ✝ FAZ ✝ BZ ✝ Der Tagesspiegel ✝
Die Welt ✝ der Freitag ✝ die horen 1 + 2 + 3 + 4 + 5 ✝ AdK ✝
Chimaere ✝ Schreibheft

Weitere Nachrufe:

Nico Bleutge: Ein Verwandlungskünstler der Sprache
Stuttgarter Zeitung, 6.10.2006

Michael Braun: Vom Sichersten ins Tausendste
Basler Zeitung, 6.10.2006

Michael Krüger: Schamane des Experimentellen
Süddeutsche Zeitung, 6.10.2006

Christine Lötscher: Er verzauberte die Sprache und Menschen
Tages-Anzeiger, 6.10.2006

Martin Lüdke: Aus dem Staub gemacht
Frankfurter Rundschau, 6.10.2006

Peter Mohr: Ein Magier der Sprache
Badische Zeitung, 6.10.2006

Lothar Müller: Der Zungenzwinkerer
Süddeutsche Zeitung, 6.10.2006

Hubert Spiegel: Im Exil bei Freunden
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6.10.2006

Christina Weiss: Seine Lust, seine List, seine Waffe
die horen, Heft 224, 2006

Fakten und Vermutungen zum Autor + KLG
DAS&D + Georg-Büchner-Preis
und zum IM Stein Otto
1 + 2 +  3 + 4 + 5 + 6 + 7 + 8 + 9 + 10 + 11 + 12 + 13 + 14 + 15 + 16

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Porträtgalerie: Autorenarchiv Isolde Ohlbaum +
Autorenarchiv Susanne Schleyer + Galerie Foto Gezett
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Richard Pietraß: Dichterleben – Oskar Pastior

Oskarine ist ein Gedicht-Generator von Ulrike Gabriel, der auf den Gedichten von Oskar Pastior basiert. Jedes Gedicht spricht sich selbst – immer neu und mit der Dichter-Stimme.

Fakten und Vermutungen zu Wilhelm Müller

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