Gellu Naum, Oskar Pastior: Preis für Europäische Poesie 1999
Naums Gedichte sind durch und durch poetische Aneignungen der Welt. Sprunghaft assoziativ, somnambul, einer Logik des Traumes folgend, kühne Metaphern findend, evozieren sie historische Legenden, Landschaftsbilder, mystische Offenbarungen und Erinnerungen; zugleich sind sie codierte, wie in einer Geheimschrift verfaßte Pamphlete, politische Kampfschriften und sozial kritische Grotesken.
Hilde Spiel: Zu Hugo von Hofmannsthals Gedicht „Manche freilich…“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Volker Ebersbach: Poesiealbum 168
Diese Gedichte gehen den Weg durch eine Landschaft, zu der mehr als Baum und Strauch gehören: vor allem Menschen.
Jürgen Fuchs: Poesiealbum 356
Jürgen Fuchs gehört zur Gruppe der Verhinderten, die zu DDR-Zeiten schon publizierten, aber durch politische Restriktionen kein Poesiealbum erhalten durften.
Ulrich Greiner: Zu Wolf Biermanns Gedicht „Kleines Lied von den bleibenden Werten“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Bildgedichte (Teil 2)
Eine kleine kommentierte Anthologie europäischer Bilddichtung als Anstoss.
Paul-Henri Campbell: Zu Anna Grivas Gedicht „Die Gaben des Schlafes“
Aus dem Lyrik-Logbuch.
Franz Hodjak: Was nie wieder kommt
Sein poetisches Register reicht von einer erstaunlichen Metaphernvielfalt über Anspielungen auf Mythen, Legenden und Märchenmotive bis zu parabelartigen Texten oder Porträtgedichten.
Aurélie Maurin & Thomas Wohlfahrt (Hrsg.): VERSschmuggel – Поэтическая диВЕРСия
Auf Einladung der Literaturwerkstatt Berlin / Haus für Poesie und des Goethe-Instituts trafen sich sechs deutsche und russische Dichterinnen und Dichter im Mai 2015 in Moskau.






















