Monat: April 2010

Don Coles: Die weißen Körper der Engel

Das Buch bietet einen zweisprachigen Überblick über die Arbeit eines Dichters, der mit ziselierter Sprache in die Tiefen des Geistes führt und die Beziehungen der Menschen untereinander ebenso wie die Gefühlswelten des Einzelnen aufleuchten läßt.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Don Coles: Die weißen Körper der Engel

Iain Crichton Smith: Segel aus Salz

In Schottland wird er als einer der wichtigsten Dichter seiner Generation verehrt. Elmar Schenkel übersetzte eine breite Auswahl aus dem Werk dieses großen Lyrikers und schrieb zudem ein Nachwort, um den großen Schotten deutschen Lesern zugänglich zu machen.

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Jörg Fauser: Trotzki, Goethe und das Glück

Die Gedichte sind die Werke von Fauser, in denen er am deutlichsten zu erkennen ist.

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Heiner Müller: Gedichte 1949–89

Das Gedicht war stets die deutlich dominierende Form der schriftstellerischen Arbeit von Heiner Müller. Er selbst entschied 1992 über Zusammenstellung und Redaktion dieser ersten Buchausgabe seiner Gedichte.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Heiner Müller: Gedichte 1949–89

Gerhard Falkner: X-te Person Einzahl

Das „sprachkraftwerk“ produziert wieder Dichtung.

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Gerhard Falkner: der atem unter der erde

Gerhard Falkners zweiter Gedichtband beginnt mit dem Zyklus „körpervorhersage“ und endet mit der „trauer zum bösen“. Andere Zyklen heißen: „die diskotheken“; „reisen, abnehmende heimat“; „wissen ist melancholie“.

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Edition Rugerup

Die Entdeckung der Edition Rugerup.

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Mashup von Juliane Duda zu der Kategorie „adhoc“

Gerhard Falkner: so beginnen am körper die tage und aufzeichnungen aus einem kalten vierteljahr

In den 80er Jahren schrieb der tip in Berlin „Freunden von Verständigungs- und Erbauungslyrik ist von diesem Buch abzuraten.“ Daran hat sich bis jetzt nichts geändert.

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Gerhard Falkner: wemut

Mit „wemut“ schließt Gerhard Falkner 1989 sein lyrisches Werk ab. „Eine Existenz erlöst sich vom Gedicht“. Um dann doch wieder rückfällig zu werden.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Gerhard Falkner: wemut

Gerhard Falkner: Über den Unwert des Gedichts

Mit „Fragmenten und Reflexionen über den Unwert des Gedichts“ überbrückt Gerhard Falkner sein Schweigegelübte als Lyriker.

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„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Waren

wahre Narren warnen. – Wer war Wera?

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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